Dienstag, 24. Juni 2014

DAS FREUTE MICH: GUTER RAT IST NICHT IMMER TEUER:

ICH HABE BEDINGUNGSLOSES UR-VERTRAUEN:
ICH TRAUE ALLEN ALLES ZU.
ES IST EINE FRAGE DER HEITERKEIT, DER LIEBEVOLLEN AUFMERKSAMKEIT UND DER ELEGANZ, NICHT IN JEDE FALLE ZU TAPPEN.

DAS LEBEN ZU LIEBEN IST AUCH EINE KUNST.

JE NÄHER WIR DER EIGENEN INTUITION, BEI DER EIGENEN KRAFT SIND, DESTO GERINGER IST DIE VERSUCHUNG MEHR HABEN, MEHR SEIN ZU WOLLEN.

(Luisa Francia)

um-und-aufbau-singh-beginnt-004

Sonntag, 22. Juni 2014

WENN DER SOMMER NICHT MEHR WEIT IST ...

ist der Himmel ein Opal,,usw, usf ---
;)
(ältere Semester, so wie ich, kennen dieses Lied von KONSTANTIN WECKER),
also
wenn es meine Zeit ist
usw usf

bestelle ich mein Feld.
Mit hilfreichen Freunden:



Detailverliebt zangelt der Wüstenflieger in meiner 8., - nunmehr besten Küche ever- herum....



und ich muss schon sagen
+ geb's hiemit auch öffentlich zu:

AN ANGENEHMES SCHÖNES KANN FRAU SICH GEWÖHNEN:
*flüstert: huch*



Leute, das Leben kann schön sein !!!

Es ist eine Frage von -
SCHEISS DA NIX, VAGUN DA WOS !!!

Dienstag, 17. Juni 2014

;)))

Eine ältere Dame wird gefragt, warum sie nicht geheiratet hat.

Ihre Antwort:

ICH HABE EINEN HUND DER BELLT,
EINEN PAPAGEI DER FLUCHT,
EINEN KAMIN DER RAUCHT,
UND EINE KATZE DIE STREUNT.

WARUM SOLLTE ICH HEIRATEN ?

Sonntag, 15. Juni 2014

JUNI-VOLLMOND



So viele Fledermäuse!

Loderndes Lagerfeuer, wie nicht anders zu erwarten...
Im Dorf haben sich scheinbar ALLE an die Elfenhäuslerin gewöhnt, ich war selbst bissi erstaunt.
Nicht mal die Feuerwehr kam !



Ruhe ist ein- , Mist rausgekehrt.

Die Fenster sind geputzt, die Haus-Elektrik erneuert, der Küche fehlt nur mehr der letzte Schliff.

Nachdem ich das neue wisch-und-weg-Handy beherrsche nahm ich sehr erleichtert, sehr dankbar, das Geschenk an:
Ein simples Gerät, das nur wenig kann, nämlich telefonieren und sms-en.
Nicht mal die Lesebrille brauche ich.
!!!
Life can be easy !!!

Das kluge asiatische Hundetier hat sofort eingesehen, dass die neu eingezogene Eidechse nicht auf seinem Speiseplan steht...



Lotti und Lothar, die Ringeltäubchen, rufen mich täglich morgens und abends, ziemlich pünktlich um jeweils sieben Uhr.
Gut erzogen wie ich bin streu ich Futter aus, ich weiss ja was sich gehört...
;)

Leute, momentan schnurre ich sehr zufrieden.

IMPRESSIONEN-APRIL-2012-005

Donnerstag, 5. Juni 2014

ICH HEISSE YOGI UND MUSS EUCH WAS ERZÄHLEN:

Seit 6 Monaten lebe ich im Elfenhaus bei der Datja. Dort gefällt es mir, sehr, das kann ich euch sagen.
Am Anfang hab ich mich überhaupt nicht ausgekannt, mein neues Frauerl ist so ganz anders als mein früheres.
Auf einmal war so Vieles PFUI, dafür durfte ich Sachen machen, von denen ich früher nur geträumt habe.
Mein jetziges Leben gefällt mir viel besser !

Weil ich nicht immer mitkommen darf wenn sie unterwegs ist, und mir alleine daheim so schnell fad wird, bringt sie mich dann zur J., die ich so gerne hab.
Der P, den ich immer mochte und von meiner Kindheit an kenne, wohnt jetzt bei ihr, das ist schön.

Diese Woche durfte ich dort übernachten, bei meinen Freunden, das war urleiwand.
Die Datja nennt das dort den Montessori-Kindergarten.
Es gibt auch einen Fernseher, sowas haben wir ja nicht, ich hab stundenlang geschaut. Hab ich früher auch immer gemacht.

Wie sie mich wieder abgeholt hat hab ich mich mächtig gefreut.
Ich hab sie nämlich sehr lieb, obwohl ich sie ein bisschen dumm finde. Naja, wurscht. Sie lernt eh von mir.
Wichtiger ist eh dass sie so viel lacht und ein gutes Herz hat.
Und feines Futter für mich.





Hauptsache, die Chemie stimmt.

Sonntag, 1. Juni 2014

ANTWORTEN

Ja, es ist meine 8. selbstgebaute Küche.
Im 1. Elfenhaus.


Obwohl vom Leben abgenutzt, legte sich der Wüstenflieger detailverliebt ins Zeug und zangelte herum.

Ja, ich bin entzückt.



Weil Manches, das er montierte, seit Jahrzehnten in meinem Besitz und ihm wohlbekannt, gab es für schiefe Grinser genug Anlass.
Ja, das hat mir gefallen.



Ja, es wird meine schönste Küche ever.
Und ich hatte Fesches am Küchensektor...


Das Universum ist gerecht. Man muss nur warten können...

Oscar Wilde:
Am Ende wird alles gut.
Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

IMG_1291

Ja, ich bin glücklich.
Weil es ist wie es ist.
Müde auch.
Was gehts mir grad gut.

Dienstag, 20. Mai 2014

WAS GIBT ES NEUES ?

Viel.

Wo fang ich an? Wo hör ich auf? Wer bin ich? Und warum? Wer stellt die richtigen Fragen? Ja, wer fragt überhaupt?
Und. Hab ich Antworten? Richtige?
Bin ich richtig? Stimmt der Blickwinkel?

Whatever. Es ist wie es ist.

DAS TANZENDE PFERD IST TOT.



Irgendwann hatte ich keinen Tränen mehr.

DER BUDDHAHUND WIRD MIR WOHL IMMER FEHLEN...



ALS WAISENKIND FÜHLE ICH MICH IMMER WIEDER UND VOR ALLEM NOCH IMMER ALS STAUBKORN IM ALL



...wird wohl so bleiben ...

DA HILFT ES, HILFREICHE FREUNDE ZU HABEN, DIE WISSEN WAS WAS IST







und es gibt mehr davon, aber die tät ma auf Fotos erkennen, drum zeig ich sie nicht.
Das tu ich nicht im www-netz.

DAMITS NED FAD WIRD ;))) WAR ICH WIEDER MAL 8 TAGE A 24 STUNDEN MIT EINER PSYCHISCH KRANKEN UNTERWEGS.
SEHR ANSTRENGEND, SEHR SINNVOLL. SEHR SELTSAM.



IN DIESER ZEIT VERLEGTE DER WÜSTENFLIEGER DEN NEUEN FUSSBODEN IN DER SOMMERKÜCHE



und wartete mit ruhiger starker Schulter zum Anlehnen bis ich wieder im Elfenhaus aufschlug.
Wenn ich nicht kopflastig bin schnurre ich zufrieden, genieße und wärme mich.
Kopflastig-sein ist BLÖDE !!!

Deshalb depperl ich mich aus so gut es geht, pfeif ein heiteres Liedel,



sitz am PC statt im Bett zu schlafen, freu mich über gefundene geistige Schwestern und Brüder, gartel, zangl, koch.



Zweifle, lache, weine, LIEBE.
Bin.
Ich.

Sonntag, 4. Mai 2014

KECK BEHAUPTE ICH BALD AUF SCHIENE ZU SEIN

Es macht verdammt viel Arbeit die Voraussetzungen zu schaffen um weniger zu arbeiten.
Viele Stunden waren nötig, bis ich meinen neuen 7-Jahres-Plan fertigstellte.

Termingerecht! Abgabe: 1. Mai DIESES Jahres !
;)
So hab ich mir das vorgenommen.
Weil ich auch zu mir selbst streng bin kam ich bissi ins Schleudern, immer wieder trödelte ich herum...
Das alles als Nebenerwerbs-Pensionistin, also freiwillig, alleinstehend, kinderlos, eigenverantwortlich, alt genug ...ich schein's zu brauchen!
;)))

Schreibtischarbeiten nicht zu erledigen, weil gaaanz dringend zusammen mit dem Hund Löcher in die Luft gestarrt werden müssen, oder was taubenblau gestrichen gehört, oder ein Pflanzerich dringlichst 25 cm versetzt gehört, also darin bin ich eine der Allerbesten!
Aber wurscht, blunzenwurscht.
;)))
Da ich unter Druck sehr gut arbeite fühlte ich mich in der Nacht davor etwas erschöpft.
Was egal war.



Meine Rohentwürfe dienten hervorragend als Brennmaterial.
Praktischerweise bewachten lustige bsoffene Burschen von der Feuerwehr den testosterongeschwängerten Maibaum in der Walpurgisnacht, aber meine Feuer werden sowieso toleriert.
Die Freiwillige Feuerwehr des Ortes hat sich an mich gewöhnt.
Wir lachen uns schon zu.
Sie kommen nur wegen einer Spende.
:)))

Wie eh immer war der Wüstenflieger zur richtigen Zeit am richtigen Ort, es wird Zeit dass ich mich weniger kopflastig zurücklehne.



Während meiner Mai-Dienstreise wird der Fussboden in der Sommerküche verlegt.



In diese Zeit fällt der 13. Mai.
HA! 5 Jahre Elfenhäuslerin.
Werde ich in Ossiach feiern.

Freitag, 25. April 2014

ER KANN WÄHLEN...

Das eigene Haus gefällt ihm.
Dort ist er gerne, dort fühlt er sich wohl.



Im Elfenhaus gibt es auch ein feines Plätzchen für ihn.
Die Tür steht fast immer offen.
Er mag es wenn ich koche, Musik höre, herumwusle, ihn anplaudere.
Ab und zu geh ich ihm auf die Nerven, dann meditiert er, oder er schläft.

Weil ausschliesslich liebe Menschen mein Tor passieren dürfen wird er immer entspannter.
Ich übrigens auch.

Dienstag, 15. April 2014

APRIL APRIL ...

Die J vermittelte mir ja den YOGI.

schoenheit-liegt-im-auge-des-betrachters-003

Der mir ja passiert ist, worüber ich jetzo so glücklich bin.

Die J hat mit Yogis Ex-Frauerl, der A, die mit dem P nach Indien ging um eine neue Existenz aufzubauen, viel gemailt, wegen neuer Hundeheimat und so.

Das war letztes Jahr und unerquicklich.
So wurde die J die Ex-Freundin der A.

Der P war mit der A verheiratet.
Hat sein schönes grosses Haus hier verkauft, wegen der neuen Existenz in Indien.
Die A verliebte sich in einen glatthäutigen Inder...
Der P wurde der Ex-Mann von der A.

Er begann, mit der Ex-Freundin der A, die er ja gut kannte, zu mailen.
Die J stellte zu ihrem Erstaunen fest, der ist ja urnett, ja aber hallo, und so.
;)))

Der P beschloss heuer im Frühling: eine ordentliche Zäsur ist nötig.
Er ist Landschafts-Gärtner, seine Eltern haben hier eine schöne Gärtnerei, ja und dass das schöne grosse alte Haus vom P verkauft wurde haben sie verwunden. Obwohl seinerzeit Familienbesitz...

Die J hat ein kleines altes Häuschen mit Garten gemietet und lebt dort allein mit ihren Hunden.
Die ist, genauso wie der P, Anfang 30.
Sie erkundigte sich regelmässig wie es mir mit dem chinesischen Hundemonster geht, gab mir Tipps, freute sich, und dann begann sie, ihr Häuschen auszumalen.

Der Ex-Mann von der A kam mit einer Tasche wieder in seine alte Heimat, besuchte die Ex-Freundin seiner Ex-Frau - und blieb, zum Entzücken der J.

Gestern machte ich mit sehr gemischten Gefühlen das Elfenhaus-Tor auf.
Zwei schöne strahlende junge Menschen standen davor, die J und der P, um den Yogi zu besuchen, jetzt ist ja alles anders als noch vor 4 Monaten...huch. Distanziert war ich, kampfbereit, sehr kritisch und sperrig.
Das ist ja jetzt MEIN Hund !!!



Schnell wurde ich freundlich, entspannt kochte ich Ingwer-Tee.
Der Yogi freute sich, dokumentierte aber in seiner unnachahmlichen Art wer wer ist und was was.
Ich war baff.



Ende gut, alles gut.

Zwei neue besondere Menschen kreuzten meine Wege, ich denke, die werd ich zukünftig öfter sehen.
Mit Hund an meiner Seite.

Das Universum ist grad echt gut zu mir !

RAPS

der-rapoe-blueht-heuer-frue-011

Dienstag, 8. April 2014

SHIT

Oft, und - zugegebenermassen gern - rede ich von Strukturen, den Vorteilen von Ordnung, rege "Grüppchenbildung" an, fülle mit seltsamer Begeisterung fremde Körberln...
Naja.

Die Gouvernante in mir macht sich halt gern wichtig...
Brrr.

Gestern kehrte ich wieder mal hinter meiner eigenen Tür.
Ja !

Wasser predigen und Wein trinken is ja verwerflich!


Das Chaos meines eigenen Schreibtisches fand ich zum Speibn.
Ich strukturierte. Sortierte. Bildete Grüppchen. Füllte eigene Körberln.

Leider finde ich jetzt meinen Pass nicht.
Dabei weiss ich ganz genau, wo er Vorgestern lag...
Tja.
;)))

Sonntag, 6. April 2014

SCHABERNACKLN, oder: Seltsames aus dem Elfenhaus

Erschöpft lümmelte ich herum, stierte vor mich hin, hörte Musik.
Da kam die S. wieder mal vorbei. Unrund, wie sie es nennt.
Weil selbst ziemlich eckig, tauschten wir uns über für uns Wichtiges aus.
Mit unseren Lieblingsthemen: alte Häuser renovieren, dekorieren, Pflanzen pflanzen, gärtnern überhaupt und warum und wie und so, tranken Bier und Tequila.
Streiften nur kurz die Schrecklichkeiten, die zu ignorieren so schwer fallen.

Legten Holz nach, füllten die Gläser nochmal.
Begannen zu lachen, lagerten die Beine hoch.

Da gabs einen dumpfen Knall aus der zukünftigen Sommerküche.
Weil fix und foxi ignorierte ich es.
Wurscht!

Am nächsten Morgen dann getraute ich mich nachzusehen.
Kühlschrank, Tiefkühler, Therme, H2O-Boiler: tot.
Mausetot.
Sicherungen etc bla bla aber ohne Makel, unverändert.

Bedingt durch gute Dämmung des Boilers konnte ich in einem duftendem Vollbad hemmungslos heulen.
Mich dabei alleine wie eine Mutterseele fühlen.
Modelle entwerfen, wie ich mein Leben ändern muss, zumindest könnte...
Um anschliessend mit dem Hund, dem das alles sowieso völlig egal ist, über die Felder zu laufen. Weinend.
Dann hab ich gekocht.

Nachmittags aber summt, brummt und dreht sich alles wieder wie es sich gehört.
Nachbar M, verzagt und hilflos gerufen, ist Zeuge all dessen.
(Das beruhigt mich !))
Er steckte einfach den Stecker um.

Na immerhin war's keine Einbildung. Die Klapsmühle bleibt mir erspart ! Vorerst zumindest. ;)))
Seltsam das alles.
Wahrscheinlich gabs wirklich Sonnenstürme in fernen Galaxien...
oder in China fiel ein Reissack um.

Alles reine Nervensache.

Freitag, 4. April 2014

TOBEN SONNENSTÜRME IN FERNEN GALAXIEN ?

Meine Arbeit mit psychisch kranken und geistig behinderten Menschen gefällt mir sehr. Es liegt mir, gibt mir Vieles, ich lerne, spür mich, hab oft Spaß, meistens macht's mir Freude. Die Erfolge stärken mich, positive Veränderungen bei den Klienten und/oder bei den "strengen Gesellen", den angeblich Gesunden, die glauben etwas Besseres zu sein, ja, das lässt mich wachsen.
Ich tu gern Sinnvolles, wo doch eh fast alles ziemlich schrecklich ist...

Manchmal aber macht's auch MÜDE.
SEHR MÜDE !!!
Wie jetzt grad.

WER DIE WAHRHEIT SAGT, BRAUCHT EIN SCHNELLES PFERD.

Deshalb zelebriere ich den heutigen freien Tag, werde mit dem YOGI über die Felder wandern, den Vogerln lauschen, sicher das Gras wachsen hören, ja und Leckeres kochen.

Vielleicht putze ich gar die dreckigen Fenster.
;)))


(Symbolfoto. Alt aber gut)

Dienstag, 1. April 2014

Tja, wie wahr !!!

ARMUT:

Für religiöse Menschen:
hoffentlich ewig währender Anlass für Mildtätigkeit und multiple Gewissensbefriedigung.
Für Neoliberale:
die Konsequenz von Versagen und mangelndem Sportsgeist.
Für Armutsgefährdete:
der Beweis, dass der gesellschaftliche Reichtum ungerecht verteilt ist - und die Ausländer zu viel abbekommen.
Für Menschen mit Herz und Hirn:
EIN SKANDAL !!!

c) Richard Schuberth

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