z.B.:
TABUBRUCH
Künstlerisches Mittel von lachhafter Harmlosigkeit.
Die Tabubrecher von heute klopfen an den offenen Türen, die sie einrennen, sogar an.
datja - 28. Mär, 11:05
OH, WER UM ALLE ROSEN WÜSSTE,
DIE RINGS IN STILLEN GÄRTEN STEHEN -
OH, WER UM ALLE WÜSSTE,
MÜSSTE
WIE IM RAUSCH DURCHS LEBEN GEHEN !

datja - 24. Mär, 23:09
Heute:
Luisa Francia
www.salamandra.de
>>> tagebuch
alle menschen werden nackt geboren, atmen, freuen sich, geniessen, weinen, lachen, haben angst, haben hunger und durst. alle menschen sind gleich, auch wenn einige ihren hunger und ihren durst besser befriedigen können. manche sind reich, manche arm, manche saublöd, menche sympatisch. manche werden gierig, gewalttätig, verrückt, eifersüchtig, neidisch. manche werden wehleidig und enttäuscht. es gibt welche, die wissen nicht wohin mit ihrer kohle, und welche die wissen nicht wovon sie die nächste miete zahlen sollen. manche sind so cool dass sie erstarren. manche schaffens nicht ohne hilfsmittel und manche schaffens nicht mal mit.
manche surfen elegant über das meer von scheisse, andere ertrinken darin. überall ist jede menge schmerz. alle lügen, manche gehen über leichen. manche suchen die schuld immer bei anderen. und sex wird meistens überhaupt nicht verstanden. es gibt welche die mehr tun und welche die mehr erwarten. je mehr jemand erwartet, desto grösser die chance, dass die erwartung enttäuscht wird.
die details der lebensumstände mögen variieren doch das was allem zugrunde liegt ändert sich nie: so wie alle mit nichts geboren wurden sterben auch alle mit nichts.
DIE FRAGE IST: WAS WAR DAZWISCHEN ?
ich habe bedingungsloses ur-vertrauen: ich traue allen alles zu.
es ist eine frage der heiterkeit, der liebevollen aufmerksamkeit und der eleganz, nicht in jede falle zu tappen. das leben zu lieben ist auch eine kunst. je näher wir der eigenen intuition, bei der eigenen kraft sind, desto geringer ist die versuchung mehr haben, mehr sein zu wollen.
datja - 7. Mär, 21:07
Heute:
Luisa Francia
www.salamandra.de
>>> tagebuch
alle menschen werden nackt geboren, atmen, freuen sich, geniessen, weinen, lachen, haben angst, haben hunger und durst. alle menschen sind gleich, auch wenn einige ihren hunger und ihren durst besser befriedigen können. manche sind reich, manche arm, manche saublöd, menche sympatisch. manche werden gierig, gewalttätig, verrückt, eifersüchtig, neidisch. manche werden wehleidig und enttäuscht. es gibt welche, die wissen nicht wohin mit ihrer kohle, und welche die wissen nicht wovon sie die nächste miete zahlen sollen. manche sind so cool dass sie erstarren. manche schaffens nicht ohne hilfsmittel und manche schaffens nicht mal mit.
manche surfen elegant über das meer von scheisse, andere ertrinken darin. überall ist jede menge schmerz. alle lügen, manche gehen über leichen. manche suchen die schuld immer bei anderen. und sex wird meistens überhaupt nicht verstanden. es gibt welche die mehr tun und welche die mehr erwarten. je mehr jemand erwartet, desto grösser die chance, dass die erwartung enttäuscht wird.
die details der lebensumstände mögen variieren doch das was allem zugrunde liegt ändert sich nie: so wie alle mit nichts geboren wurden sterben auch alle mit nichtzs.
DIE FRAGE IST: WAS WAR DAZWISCHEN ?
ich habe bedingungsloses ur-vertrauen: ich traue allen alles zu.
es ist eine frage der heiterkeit, der liebevollen aufmerksamkeit und der eleganz, nicht in jede falle zu tappen. das leben zu lieben ist auch eine kunst. je näher wir der eigenen intuition, bei der eigenen kraft sind, desto geringer ist die versuchung mehr haben, mehr sein zu wollen.
datja - 7. Mär, 21:07
Die Pointe vorweg:
Die Polizei nahm mir weder Führerschein, Nummerntaferln, noch Geld ab.
Obwohl es (theoretisch) mein teuerster Strafzettel war...
Die Deppaten haben eben Glück.
Es war so:
Nach einem illustren, langen Salon-Abend bei Frau Katiza machte ich mich nach 3 h früh auf den Weg von Wien nach rechts oben, heim ins Weinviertler Elfenhaus...
Wohl wissend, weder salon- noch fahrfähig zu sein.
Also für mich schon, sonst hätt ich ja das Angebot, dort zu nächtigen, (eigentlich zu "tagen"), angenommen.
Bin schon lang genug auf der Welt um solche Fragen selbst beantworten zu können... ;)))
ANGEBLICH ...
Aber: laut Vorschriften GANZ UND GAR NICHT fähig, schon gar nicht, ein Automobil zu lenken.
Tja.
Am Gürtel geriet ich in ein unausweichliches Planquadrat.
Logo hinterlistig aufgebaut, nach einer Kurve - ohne Fluchtmöglichkeit - fuhr ich im Schrittempo schweissgebadet meinem Untergang entgegen.
Atmen !
Musik abdrehen !
Nur nicht nachdenken, welche Folgen ... Konsequenzen ...
na sie wissen schon.
Als ich dran war, baten mich zwei junge freundliche korrekte Uniformierte um Allerhand.
Na sie wissen schon.
Ohne nachzudenken war ich in einer Rolle, die man mir abnahm, obwohl ALLES gelogen war:
Ich, die freundliche Oma vom Land, war in Wien, bei den "Jungen", weil der Sohn, ein anständiger Kerl, aber gerade trottelhaft unterwegs, seine echt liebe Frau gerade so kränkt.
Da bin ich halt reingefahren, obwohl ich ja sonst NIE nach Einbruch der Dunkelheit das Auto benutze, überhaupt GAAANZ wenig fahr, schon gar nicht nach Wien, ich bin ja aus dem Weinviertel .... bla bla bla.
Auch ein nicht vorhandenes Enkelkind erwähnte ich, mit bissi Schwierigkeiten im Kindergarten ... bla bla bla.
Sie hörten zuerst freundlich, dann bissi entnervt zu.
(Pfoah, die Oide geht auf die Nerven, aber liab is sie irgendwie. Wie bring ma de wieder los ???)
Na freilich hab ich die Papiere mit! Überhaupt ALLES !!! Wo sind sie denn nur?
In der Handtasche müssen sie sein.
(Kram, kram, such, seufz. Dann Tasche ausleeren. Weitersuchen.)
Ich werd sie doch nicht am Küchentisch liegenlassen haben ?
weitersuch. AHHH !!! da sind sie ja! Im Handschuhfach. Dort gehören sie aber nicht hin !
;)))
Warndreieck und Verbandszeug wolltens dann nimmer sehen...
;)))
Am schwersten war das Austarieren zwischen bissi nerven und ärgerlich machen.
Weil, ...
Na sie wissen schon.
Alkotest ...
...den ich mir ganz genau erklären liess, sowas hab ich NOCH NIE machen müssen, ich trink ja nix, und fahren tu ich nur zum Hofer, und zur Post, aber heute hab ich schon was getrunken zum Schweinsbraten, ein Achterl, und beim Gehen dann noch eins, weil dann alles wieder gut war, ich spürs eh, ob das zuviel war ?
;)))
Das Asthma. Ob ich ein Glas Wasser haben könnte?
Nein ??? Oh. ...
Gut, eh klar, seh ich ein.
Öha.
Dabei hab ich mich doch echt bemüht!!!
Tschuldigung. Nochmal.
Sie sagen mir, was ich zu tun hab, ich machs, und fertig.
Ich bin fertig. (DAS war NICHT gelogen !!!)
Nu, beim 3. Versuch hörte ich zu meinem Erstaunen:
NULL PROMILLE, ALLES IN ORDUNG, GUTE FAHRT NOCH UND ALLES GUTE !
Mit schlotternden Knien fuhr ich die 55 km heim ins Elfenhaus.
Und legte ein Gelübte ab.
DAS BRECHE ICH AUCH NICHT.
Weil...
na sie wissen schon.
;)))
(Symbolfoto)
datja - 28. Feb, 12:25
Zotteliger Zobel.
(zappenduster !)
ZÄHMEN? (Zange ?)
zappeln.
:::::::::::::::::::::::::::::
zaudern.
ZERMALMEN !!!
Zittern.
Zielwasser.
datja - 16. Feb, 12:40
He, das ist mein kleiner Beitrag zu
S X Y:
SOSO !
Xanthippe soff.
Xaver, so selten, so... seis drum, sandte die Yucca.
Stimmung: Ylang-Ylang, streng, .... sanitär ? ..... seltsam samtig, xxxxxxxxxxxxxxx,
so ... spitz.
Xanthippe säuselte: Xaver, samtiger, Salettl ???
Suppe ? Salz? Sauce? Satisfaction?
Xaver strahlte. (Stupid)
So seis.
Xanthippe sagte Süsses.

datja - 15. Feb, 09:34
WIR WERDEN ALLE NACKT GEBOREN
UND
STERBEN NACKT.
DIE FRAGE IST:
UND WAS WAR DAZWISCHEN ???
datja - 14. Feb, 10:26
Altern erfolgt in Schüben, nicht kontinuierlich.
Man gewöhnt sich dran, wie an die Lesebrille.
In etwa alle 7 Jahren findet das statt, ich kenn mich da zwischenzeitlich aus.
Glauben sie mir, es tut nur wenig weh.
Leicht ist es nicht.
Innen drinnen is es eh anders als aussen draussen.
Echt !
datja - 12. Feb, 22:17
Das geliebte Kind, das jetzt keine blutsverwandten Grosseltern mehr hat, wedelte mit der Flosse. Ein hellblauer Fisch, (im Kindergarten wird Fasching gefeiert !), der sich hervorragend mit dem meditierenden Yogi versteht. Seelenverwandt, irgendwie. Sie lassen sich in Ruhe, ein Jeder macht sein Ding, gelebte, richtige, leider so seltene Akzeptanz. Viele angeblich erwachsene Menschen könnten was lernen. Aber wer bucht schon einen Workshop "lernen Sie durch ruhige Anwesenheit während eines entspannten Tages in der gelassenen Atmosphäre des Elfenhauses respektvollen Umgang mit Anderen, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen."
Bedarf gäbs genug. Jedoch...
Ich hatte feuchte Augen.
Das chinesische Monster mag eigentlich keine anderen Hunde.
Unabhängig vom Geschlecht. Wobei "mag eigentlich keine" die Problematik falsch beschreibt. Seine charmante Ausstrahlung und Ruhe lassen andere Hunde, mit Menschen an der Leine, die "jööö, so a putziger liaba Hund" rufen, auf ihn zulaufen.
Mein Argument "öha. Er mag das nicht! Bitte keinen Kontakt, ich arbeite erst an seiner Toleranz!" wird meistens ignoriert. "Gengans, se san jo nur ängstlich. I versteh wos von Hund !"
Und dann...blöde Gschicht. "Ihr Hund is ja garstig! Den homs foisch erzogen!".....Bls Bla Bla, belehr, wichtigmach, deppat sein...Ich verabscheue es inzwischen. Lächle, nicke, geh weiter. Seufze, verdreh die Augen und denk an was Anderes. Manchmal fallen mir unangenehme Ereignisse für den/die Hundehalter ein, dann umspielt ein böses Lächeln mein Gesicht.
Das ist lästig.
Die bissi dominante ASHA war Mister Me-s Freundin. Diese Griechin wurde von Freundin S. nach Ösiland geschmuggelt und logiert seit paar Jahren mit S. nahe des Elfenhauses in einer kleinen ehem. Dorfschmiede. Die S. hat Wien den Rücken gekehrt (kluge Frau !), uns verbinden ähnliche Interessen und gleiche Haltungen.
Wunderbar!
Frauen brauchen ja andere Frauen, auch für ungehemmtes Reden über Gott und die Welt, eh allseits bekannt.
Genauso wie Männer andere Männer brauchen, für eher schweigsames gemeinsames Tun.
Bzw Reden über technische Details.
Freundliche Akzeptanz dieses und anderer Unterschiede lassen (ließen) die Geschlechter soviel leichter miteinander umgehen.
Live is eigentlich easy. Das nur so nebenbei.
Weil ich mit der S. befreundet bin klügelte ich Beschnuppern zwischen den Beiden aus. Sinnvolles, gutes Beschnuppern.
Unter Berücksichtigung der jeweiligen Eigenarten.
YEP !!!
Es gelang.
Scheine mich zu einer alten Kupplerin zu entwickeln.
Ja mei, damit kann ich leben.
;)))
datja - 9. Feb, 12:27
Sehr zufrieden bin ich grad.
Das Erziehungskonzept geht voll auf.
Ich sollte ein Buch schreiben und damit volle Kanne Geld verdienen, jedoch ... aufgrund nicht zu verleugnenden Verschleisserscheinungen meines zukünftigen Kadavers ;) nehme ich - zumindest vorerst - davon Abstand.
WAS SOLL ICH DENN NOCH ALLES TUN ???
Der Hund ist nicht mehr ganz jung, eigentlich schiach, (was sich aber ändert. Finde ich halt. Mag sein, ich beginne mich zu gewöhnen)
...er ist mir passiert ...ich wollte ja keinen mehr...
ABER:
Seine Selbständigkeit, das nicht-dauernd-an-der-Kittelfalte-hängen, seine ruhige Art, die Fähigkeit, sich selbst zu beschäftigen, meine Kreise nicht zu stören, kooperativ jedoch nicht devot sich meinem Leben anzupassen, dabei wenig Lärm zu machen, nicht zu schmutzen, mich heiter zu stimmen, nicht zu vergessen nichts zu fordern aber sich freuen über mein gutes Service...
mich so zu nehmen wie ich bin, nicht ändern wollen,...das gefällt mir.
tja. Ich mag ihn zwischenzeitlich wirklich sehr.
Sehr.
Seine Liebe tut mir einfach gut.
Heuer will ich ihm Istrien zeigen.
Könnt sein, es gefällt ihm.
Schau ma mal.
datja - 27. Jan, 18:04
all you need is less...
gilt auch für mich.
Der Freund vom Freund kam aus der grossen Stadt nach rechts oben, ich wollte einige Wissenslücken auffüllen was meine mangelnden Kenntnisse mit "dem Kastl" betrifft, wie ich den PC nenne.
Seit den 90er-Jahren des vorigen Jahrtausends hab ich trotzig verweigert.
Wiewohl ich die Lohnverrechnung und Buchhaltung meines Pubs "vom Kastl" machen liess...und das Lokal in Wien hab ich bis 2002 betrieben...
Na gut, es war fast immer der Large, wie ich den jungen Stammgast nannte, der zwischen Biertrinken,Plaudern, Schäkern und gscheit reden sowie "blöd schauen" ins Büro verschwand um wichtige Daten einzutippen usw.
Wenn er gegen 4 h früh zahlte und über die Straße in seine Wohnung ging, informierte er mich noch was ich wo finde, aber meistens war es eh ausgedruckt...
Der Large war ein lieber begnadeter junger Computer-Fuzzy einer Bank im 1. Bezirk in Wien, er hat mir viel beigebracht, aber ich ihm auch...
Ich hätte seine Mutter sein können, war es aber nicht !
Wo war ich?
Ah ja, im HIER UND JETZT.
Die Männer, die ich jetzt als Lehrer engagierte um mir Einzelunterricht am PC zu geben verärgerten mich entweder mit herablassenden Bemerkungen und/oder durch Wichtigtuerei, ignorierten oftmals meine Wünsche, versuchten stattdessen, mir Computer-Spiele, chatten, usw usf näherzubringen, zeigten mir dumme Internetseiten die mich null interessieren, kurz, sie nahmen zwar mein Geld, hörten aber nicht zu und wollten die freundliche Oma, die ich nun bin, über den Tisch ziehen.
Ging nicht, eh klar.
Der Freund vom Freund war anders drauf.
Während ich kochte studierte er meine Liste mit Fragen und Wünschen, beantwortete, erklärte, räumte den PC auf, ruhig, sympatisch, heiter, alles ganz in meinem Sinne.
Da hab ich gleich mein Blog bissi verändert.
Ich schreib gern ab und zu was, lese viel und lange andere Blogs, mach mir Gedanken...kommentiere aber nicht gern. Kommentiere auch Kommentare nicht gern, darum gehts mir nicht.
Lieber maile ich, obwohl mir das persönliche Gespräch noch viel lieber ist.
Drum sitzt ja auch meine mail-Adresse unterm Blog-Titel.
Blogger persönlich kennenzulernen, ha! DAS mag ich.
SEHR !!!
Neugierde ist eine meine stärksten Eigenschaften.
So.
Und weil ich grad viel um die Ohren hab werd ich weiterhin viele Stunden lesen, aber wenig schreiben, noch weniger kommentieren, überhaupt kein schlechtes Gewissen haben, ich muss mich mehr um den Garten kümmern !
datja - 22. Jan, 21:19
Zum Fest waren die 13 Feen geladen. Die erste kam herein, sie brachte den Sturmwind mit und sagte:
ICH HABE DIE F
EIGHEIT GESEHEN UND SETZE IHR DEN ZORN ENTGEGEN.
Die zweite Fee brachte Regen mit und sagte:
ICH HABE DIE GEWALT GESEHEN UND SETZE IHR DIE MACHT ENTGEGEN.
Die dritte Fee brachte Schnee mit und sagte:
ICH HABE DIE VERWIRRUNG GESEHEN UND SETZE IHR DAS GELÄCHTER ENTGEGEN.
Die vierte Fee brachte Frost mit und sagte:
ICH HABE DIE LÜGE GESEHEN UND SETZE IHR DIE VERWANDLUNGSKRAFT ENTGEGEN.
Die fünfte Fee brachte Eis mit und sagte:
ICH HABE DEN VERRAT GESEHEN UND SETZE DIE INSPIRATION DAGEGEN.
Die sechste Fee kam herein und brachte Steine mit und sprach:
ICH HABE HASS GESEHEN UND SETZE DIE WEISHEIT DAGEGEN.
Die siebte Fee tat die Tür auf, brachte die Strahlen des Mondes mit und sagte:
ICH HABE DUMMHEIT GESEHEN UND SETZE DIE VERANTWORTUNG DAGEGEN.
Herein trat die achte Fee, brachte das Licht der Sonne mit und sagte:
ICH HABE ZERSTÖRUNG GESEHEN UND SETZE DIE LUST IHR ENTGEGEN.
Mit leisem Lachen öffnete die neunte Fee die Tür und sprach:
ICH HABE HÄRTE GESEHEN UND SETZE DAS FLIESSEN DES WASSERS DAGEGEN.
Die zehnte Fee stürmte zur Tür herein und sprach:
ICH HABE DIE ANGST GESEHEN UND BRINGE DEN TANZ MIT.
Die elfte Fee trat ein und sagte:
ICH HABE DEN NEID GESEHEN UND IHM SETZE ICH DIE ZÄRTLICHKEIT ENTGEGEN.
Die zwölfte Fee trat ein und sprach:
ICH HABE DIE KRANKHEIT GESEHEN UND SETZE IHR DIE MUSIK ENTGEGEN.
Die dreizehnte Fee schließlich trat ein und alle setzten sich an einen großen Tisch.
ICH HABE DIE UNTERDRÜCKUNG GESEHEN, ÜBERALL, sprach sie zu ihren Schwestern,
UND JETZT IST ES ZEIT, IHR DIE FREIHEIT ENTGEGENZUSETZEN.
(Luisa Francia, 1991 ...)
Nicht genug damit, sah ich mir nächtens auch noch DIE KRÄNKUNGEN DER MENSCHHEIT- von Gunkl - wieder mal auf youtube an...und informierte mich online über die Vorkommnisse in der Welt...
masochistisch wie ich bin. Wenn schon depressiv verstimmt, dann mit ganzem Herzen.

datja - 15. Jan, 09:19
Bleibt eh nix anderes übrig...
Halbherzigkeiten sind fad.
Wichtigkeiten ...
Deshalb ist eine ganz persönliche TO DO bzw TO LESS Liste recht hilfreich.
Weil ich beim meditativen Pinsel-Schwingen und Gemüse-Schnippeln oft das Gefühl einer intellektuellen Niederkunft ;) verspüre, hab ich gemalt. Gekocht wird morgen.
Im Waldviertel fand ich das da
Bei dieser Gelegenheit erfreute mich die gelassene Gleichgültigkeit des chinesischen Monsters Schwänen gegenüber.
Bahnfahren und anderen Hunden freundlich zu begegnen muss er noch lernen.
Weil ich die Papiere besitze ist mir sein genaues Alter bekannt, der Seltsame wird im Sommer 7 Jahre, na schau ma mal was möglich ist.
An Herausforderungen wird es nicht fehlen,
hält bekanntlich jung.
Mich ja auch.
datja - 8. Jan, 10:43
Das aktuelle Datum ...
ich wollte nicht, und hab dann doch.
Gefeuert, geschaut, gehorcht, gefühlt.
Nicht alles, was ich sah hat mir gefallen.
Vieles schon.
Manches sehr.
Mein neuer chinesischer Lebensabschnittspartner schaut auf mich.
Der lässt mich nicht verkommen.
Dass mir der passiert ist gehört zu den wundersamsten, besten Ereignissen des letzten Jahres.
Zwischenzeitlich lass ich mich von ihm inspirieren, passe mich auch schon mal an, mach ihm das Leben möglichst angenehm und freu mich dass er mich aussuchte, als er ein neues Pätzchen brauchte.
Durch seine ruhige und zurückhaltende Art bringt er Ruhe in mein schnell aufgewühltes Sein, lässt mir genug Zeit für Eigenes, fordert quasi nie, beschäftigt sich gerne selbst im Stillen, meditiert, macht nichts kaputt und schmutzt nicht.
Ich liebe ihn und freu mich dass er bleiben will.
2014 wird schön und interessant, da bin ich mir sicher !

datja - 1. Jan, 17:41