Donnerstag, 4. Oktober 2012

AUS GEGEBENEM ANLASS

Gänsehaut und Kälte hab ich immer wieder, ja.
Seelische.
Die TESTSIEGERIN hat es so trefflich formuliert.
Die Sache mit den strengen Gesellen, die so selbstgefällig auf sogenannte Behinderte runterschauen. Sich anmassen zu urteilen was gut ist und was nicht.
Diese...diese...Zwetschkenmenschen.
Aussen blau, innen braun.
Pfui deibel.

Bei meiner Arbeit mit geistig behinderten und psychisch kranken Menschen, die ich auch auf Ämter begleite, zu Ärzten, in Spitäler, mit denen ich einkaufen gehe und manchmal was essen, mit denen ich unterwegs bin, auf Urlaub fahre...usw usf, da schwillt mir ja oft der Hals vor Zorn.
Was ich da oft zu hören krieg, was mir von den KlientInnen erzählt wird...
unfassbar oft, empörend meistens.

Selten, wie mir scheint immer seltener, entspannter respektvoller Umgang mit Menschen, die anders sind als die vorgegebene Norm.

Wohin führt das?
In den Abgrund.

Da lob ich mir so einen Kontakt wie auch heute wieder im Spital St. Pölten.
Die Frau Oberarzt nicht nur kompetent, aufmerksam und freundlich, nein, noch mehr.
Der Klient dadurch entspannt, kooperativ, stressfrei.

Irgendwie arg fand ich nur mein Erstaunen und Entzücken für etwas, was
eigentlich normal sein sollt...

Mittwoch, 3. Oktober 2012

ES HERBSTELT

Leute! Das Leben kann so schön sein. Man muss sich nur einlassen, sich fallenlassen, es zulassen, sich verlassen...
Lässig!

Also zuerst war ich dienstlich unterwegs. Hoch interessant, Arbeit in schöner Umgebung, und wieder mal hat sich mein Horizont erweitert...3.000 entfesselte Fans in einem Zelt, hu, also ich sag ihnen...naja. Die Musik nicht mein Geschmack, ganz und gar nicht, die Menschen, naja, aber der Klient strahlend und voller Freude.
Das hat mir gefallen.
Und Mister Me bezaubernd dabei, der Gute ist einfach der Beste.



Dann heim. Umpacken. Dings raus, Dingsbums rein.
Auf in den Süden. ANS MEER !!!

MIT-MISTER-ME-IN-PUNTA-KRIZA-005

Erden. Meditieren. Steine sammeln. Einatmen. Ausatmen. Summen.



Und jetzt?
Überlasse ich es dem Schicksal wie es weitergeht.
Einfach so.
Hab Vertrauen, hab Ruhe.

Ach ja, und der Wüstenflieger hat die Wüste verlassen, der Löwe schnurrt jetzt im Grünen. Schön und stark.

Donnerstag, 20. September 2012

BIN AUF MEINEM WEG

Erden!
Also auf in den Süden von Ö, schau ma mal.

An das Chaos in und um mich beginne ich mich zu gewöhnen, Ordnung ist sowieso nicht immer das Gelbe vom Ei...

Es stimmt mich heiter!
Sowas aber auch.

Montag, 17. September 2012

WELLEN IM ÄTHER

Das Gefühl war richtig: Der Wüstenflieger kam wieder ins Elfenhaus auf Besuch. Fand mich deutlich ruhiger vor als die letzten Male, weniger hysterisch, kochen beruhigt mich immer.
Wir kennen einander ja so viele Jahre, die neue Dimension bringt mich halt schon sehr durcheinander. Es ist nicht verwunderlich.

Vertrauen.
Ja, Vertrauen und Ehrlichkeit.
Puh. Ich lass mich ein.
Mein endlich geordnetes Leben wird unordentlich, und wie, what ever.

Seit ich hier wohne, und das sind jetzt über 3 Jahre, gabs keinen Radioempfang in den n.ö. Dünen. Fernseher hab ich sowieso nicht.
Aber seit gestern kann ich wieder Ö 1 und Radio Wien hören.

AMIGO MIO ...

Ganz ehrlich:
Ich bin froh am Donnerstag dienstlich bissi zu verreisen, der Klient ist ein ganz lieber Mensch, ruhig und in sich ruhend, der Mister Me, der als mein Assistent mitfährt, gehört sowieso bewegt und gepflegt.
Ich auch.
Und schlafen wär wieder angesagt.
Durchschlafen. So richtig eine ganze Nacht lang.
Ohne aufzuwachen zu nächtlicher Stunde, um mit dem Hund im Stockdunklen über die Felder zu wandern, dabei Selbstgespräche führend.

bielefeld-juli-11-038

Dienstag, 11. September 2012

OUT OF CONTROL

Recht geschieht mir.
Das Schicksal lacht sich bestimmt einen Ast, der Humor klopft sich auf den Schenkel, die Angst zuckt mit den Schultern, die Kontrolle vertschüsst sich einfach.
Wo sie doch in den letzten Jahren so beschäftigt war bei mir.
Bemüht hat sie sich, sehr, einen Kontroll-Freak wollte sie aus mir machen.
War ziemlich erfolgreich. Echt.
Aber die Liebe kam leise durch die Hintertür und lächelt.

Dadurch war die Kontrolle letztlich erfolglos.
Ich hab sie verloren. Futsch is sie.
HE, DAS MACHT ANGST !

Sofort war sie da. Sie rufen, Gnädigste? Was kann ich für sie tun?
Zweifel gefällig? Alte Traumata aufwärmen? Ent-Täuschungen in Erinnerung rufen? Alte Wunden aufkratzen? Gern. Ich bin ja da.
Das kann ich, glauben sie mir.
Ich kann nur sagen: Sie kann das gut.

Schleudersitz. Ohne Gurt.
Genau in dieser Phase hat der junge Freund M eine Idee.
Der junge, aber als Hufschmied-Lehrling spätberufene B will seiner Freundin J was bieten...
M bietet sein Equipement an, welches und warum?
Beamer etc pipapo, Freiluftkino, das wär doch was.
Ich liebe ja Kino.
Daher: He, Location ist der Elfenhof bei mir, ja?
Aufbau, Soundcheck, kleines Buffet, Deko, sowas macht mir Spaß.
Paar Freunde sollen auch kommen, die J wird überrascht. Wie im Kino.
Herrlich.

Der Wüstenflieger kommt auch.
Kino. Feuer. Kürbissuppe, Brot, Bier, Wein.

Geschenke.
Die bekam ich vom guten Freund des Wüstenfliegers, zufällig, wie das halt so ist...



Ende Oktober/Anfang November zog ich 2 Karten...das waren AUF ANHIEB (!!!) DIE DA:



Zurück zu den Geschenken :



Ja also. Dann noch die Sache mit dem neuen Wüstenflieger-Spielzeug.
Zeigt mir der Kerl sein neues wisch-und-weg-handy, ich mach eine spitzige leicht spöttische Bemerkung, er grinst, und zeigt mir ein Programm, der Sternenhimmel, schau, das ist die Wega.
Und ich bin begeistert was das Ding kann.
Erinnere mich daran wie er mir voriges Jahr den Mars gezeigt hat, der so nah der Erde war wie schon lang nimmer. Mittels Teleskop.

...du schaust verzweifelt aus !?!

*** BIN ICH AUCH !!! ICH HAB DIE KONTROLLE VERLOREN !!! ICH !!!

... is doch schön. Alles easy! geh, kumm.

*** GIB RUH !!!

... und er nimmt mich in die Arme - und gibt mir Ruhe.

Tja. Out of control.
Recht geschieht mir.

Puh.

Mittwoch, 5. September 2012

VOM ERNTEN, LANDEN, SCHAUKELN

Das Feld wird ja mit Plan B bestellt.
Was nicht heisst, es gibt nichts zu ernten !



Genau zu diesem Zeitpunkt kam der Wüstenflieger.
Wohlsortiert.
Konzentriert.
Der ist gelandet.



Was denn sonst als heiteres Schaukeln ist dann angesagt?





Gezeiten...
Flut !

Dienstag, 28. August 2012

ICH WAR DORT

"geh hin", hat mir der Wüstenflieger gemailt.

Das Begräbnis vom Jugendfreund in meiner - ursprünglichen - Heimatgemeinde warf Fragen in mir auf.



Ließ alte Narbenschmerzen pochen.

Die Villa, in der ich so glücklich und unbeschwert aufwuchs, steht nicht mehr...



Stattdessen werden die Fenster eines anderen Hauses geputzt...



Der 2. Ehemann wurde nicht gesichtet, erstaunt stellte ich fest: wenn doch, es wäre mir wurscht gewesen.
Traumata vergehen also doch...
Was bin ich froh.

Ja, und der Wüstenflieger ist mit dem Sortieren fertig und kommt zum heurigen Kellerbergfest ins große Dorf.
Wo ich DAHEIM bin.
Jetzt weiß ich es ganz genau.
Alles gut.

Mittwoch, 22. August 2012

SCHMERZ

Mit 12 hat er seine ersten Gedichte geschrieben.
Im Salettl hinten im Garten ist er gesessen, oder im Salon. Manchmal auch im Wintergarten. Das war 1969.
Vorher gab ihm meine Mutter reichlich zu essen, ihre Köstlichkeiten probierte er mit viel Vergnügen, sein Hunger war immer groß.
Die Fülle lernte er kennen und schätzen, die Ruhe hat er genossen, eigentlich alles.
Später hat er auf meinen Vater gewartet, die Beiden verstanden sich gut.Er förderte den Jungen, half ihm, verstand ihn.

Als M zu studieren begann, zuerst in Wien, dann in Amsterdam, bezog er die Garconniere der Villa, ich lebte und liebte im ausgebauten Dachboden, zwischen unseren Terrassen lag die Belle Etage meiner Eltern.
D zog zu ihm, er war ihre erste Liebe.
Sehr italienisch war die Stimmung zwischen uns, voller Wärme, Lebenshunger, Visionen.
Die Welt wollten wir verbessern, die Gesellschaft reformieren, ein neues Lebensmodell entwarfen wir.
Dazwischen wurde gestritten, diskutiert, gelacht, gegessen und getrunken, geliebt.
Wir waren jung und unbeschwert.

Vieles kam anders als damals gedacht, bei ihm, bei D., bei mir.
Geblieben ist die Haltung, die Liebe, die Wachheit, die Nähe.

Jetzt hat er die Ebenen gewechselt und ist einfach nicht mehr da.
Fassungslos weiteten sich unsere Augen, während sich das Herz verkrampfte.

Mittwoch, 15. August 2012

VERSUCHEN SIE, SICH FOLGENDES VORZUSTELLEN:

Sie hören Stimmen in ihrem Kopf.
Sehr deutlich, sehr klar.

Sie sind blind.

Sie sind auf einem Ohr taub.

Das andere Ohr ist sehr sehr schwach.
Und hat ein Gewächs, das untersucht gehört.
Deshalb müssen sie in ein Spital.

In einem Heim wohnen sie nicht mehr, sie sind wieder zuhause, wo sie sich auskennen. Das macht sie sehr glücklich. SEHR. Klar doch.
Ihre mobile BetreuerIn mögen sie, was ich verstehe.
:)

Da kommt die Frau W. (das bin ich)
Mit ihrem Hund, dem Mister Me.

Nimmt Kontakt auf.
Erklärt mit und ohne Wörter, morgen fahr ich mit ihnen in der Rettung mit. Ins Krankenhaus. Ich lass sie nicht allein. Ich bring sie wieder heim.
Der Hund bleibt bei mir daheim, der darf nicht mitfahren.
Bis morgen, auf Wiedersehen.

Und der Herr gibt mir die Hand, signalisiert: alles gut, passt.
Wir rauchen noch eine Zigarette, die sympatische Dame des mobilen Betreuungsdienstes zeigt mir, erklärt mir, bespricht mit mir die nötigen administrativen Sachen, gibt dem Mister Me Wasser, und alles ist gut.

Tja.

Sonntag, 12. August 2012

WAS FÜR MICH GRAD WIRKLICH WICHTIG IST

M war wieder da. Das ist die Freundin, die seit der Geburt von Johan mit einem N 1x pro Monat kommt.
Seit bissi mehr als 3 Jahren.
ERSTMALS kochte ich auf besonderen Wunsch etwas anderes. Bisher gab es IMMER Brathuhn a la Datja. Hm. Angeblich bin ich ja flexibel... ;)



Garteln tu ich sowieso dauernd mit Vergnügen...



Freundin B aus dem Waldviertel war ja mit J hier, die dürfen sogar mein Schlafzimmer benutzen !



tja, und die Küche war auch aufgeräumt.... ;)



Meine Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen macht mir Freude, vielleicht auch deshalb, weil ich selbst auch besondere Bedürfnisse hab? ;)
Jedenfalls war der Lamazirkus a Gaudi!



Weil ich wieder reiten gehen will (und WERDE !) besuche ich nicht nur brav das Fitness-Studio, ich meditiere auch. Da schaut mir Mister Me immer zu und offenbar allerhand ab.... ;)



Unterm Strich:
Grad alles gut!
AHHH

Dienstag, 7. August 2012

HOCHVEREHRTES PUBLIKUM !

Wohl wissend, dass Träume Schäume sind, die Zukunft ungewiss, (? ß ), die Vergangenheit - wurscht, weil es kommt eh wie es kommt, räusper.

Also wider besseren Wissens hat die Elfenhäuslerin diffuse Pläne.
Ja.

1. DAS FELD:
Es wuchert Un-, Wild-, Bei-, wie auch immer, jedenfalls viel und üppiges -KRAUT.
Ich hab einen neuen Plan, zahl brav die nächste Pacht, der ursprüngliche Plan is a Schas.
Ja. Es ist mir zu gross (?ß) Ein kleineres Feld wär aber teurer, also ...
Plan B.
Die Eingeborenen werden schön schauen, sie lächeln mir milde zu...
;)

2. ICH
Vor allem: und wie. ;)
Nach den letzten Kriseninterventionen fühle ich mich wieder ruhig + mittig, das hohe Alter samt schlohweiss(? ß)em Haar is mir wieder wurscht, habe allerhand lasiert, zu meinem Haar passend, und fesch isses geworden.
Mit der Renovierung des Elfenhauses bin ich fertig, was ich alleine schaffen wollte, ohne Mann, als Single ohne Geld und nimmer 20.
*das Federl am Hut wippt*
Eine Oasenfrau will ich werden, ja.

3. DER WÜSTENFLIEGER
Der sortiert noch DORT, ist (leider !) nicht DA, aber ich hab ja Zeit, sigaa, sigaa, wie die Grichen sagen.
Ja, der ist meine erste Wahl, ich gebs zu, ja, aber : schau ma mal.
Mag sein ich war "nur" SteigbügelhalterIn für - was weiss (?ß) ich, machat auch nix, Freund is und bleibt der sowieso. Als Spinnerin am Kreuz eigne ich mich zwar nicht, aber bis Herbst hat dieser Tausendsassa Zeit sich zu entscheiden. Für was auch immer, ist schliess (? ß)lich SEIN Leben.
tja und bis dahin warte ich in den n.ö. Dünen. MEINE Entscheidung.

4. MEIN NEUES OBJEKT DER BEGIERDE
hat den klingenden Namen Artax.
Er ist ein TINKER.
H., mein Fitness-Trainer, erarbeitete mit mir ein super Programm, keine Schonung, keine Überforderung, ab November will ich wieder REITEN.
Schaut gut aus, echt.

5. ES LOHNT SICH FÜR DAS ALLES ZU LEBEN.
Alter ist eine Zahl...

Montag, 6. August 2012

EINFACH ZUM NACHDENKEN

Der folgende Text ist nicht von mir
c) do.


aber da ist was dran !

Was beruhigt: NICHT ALLE DENKEN SO !!!
Also:


Geben wir unsere Kinder in die Kindergrippe, sind wir Rabenmütter.
Bleiben wir zu Hause, verkommen wir hinter dem Kochtopf.
Verwenden wir Make-Up,tragen wir Kriegsbemalung.
Verwenden wir keines, vernachlässigen wir unser Äusseres.
Verrichten wir anspruchslose Arbeit, haben wir keinen Ehrgeiz.
Erfüllen wir qualifizierte Aufgaben, sind wir mit unserem Beruf verheiratet.

Zeigen wir Gefühle, sind wir Heulsusen.
Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.
Sind wir hilfsbereit, werden wir ausgenutzt.
Kümmern wir uns nur um unsere eigene Arbeit, sind wir unkollegial.
Sind wir attraktiv, halten wir unsere Kollegen von der Arbeit ab.

Sind wir es nicht, gelten wir als unscheinbar.
Sind wir Powerfrauen, schimpft man uns Emanze.
Sind wir angepasst. fehlt uns der Pfeffer.
Sind wir intelligent, dürfen wir es nicht zeigen.
Sind wir es nicht, müssen wir wenigstens attraktiv sein.

Kommen wir mit Grippe in die Arbeit, stecken wir die anderen an.
Bleiben wir zu Hause, legen wir uns wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
Tragen wir Mini, stören wir den Arbeitsfrieden.
Tragen wir Maxi, haben wir wohl Krampfadern.

Sind wir montags müde, lästert man.
Sind wir taufrisch, lästert man auch.
Gehen wir gerne aus, sind wir Partygirls, die saufen.
Bleiben wir daheim, gelten wir als Mauerblümchen.

Sind wir trinkfest, saufen wir alle Männer unter den Tisch.
Trinken wir nichts, ist mit uns nichts anzufangen.
Leisten wir viel, verlieren wir unseren Charme.
Leisten wir wenig, verlieren wir die Stellung.

Sonntag, 5. August 2012

WIE MAN DUNKLE GEDANKEN VERSCHEUCHT

Man lädt die Freundin ein.
Lässt nicht locker.
Scheissdienste hin oder her, ihre knappe Freizeit sowas von wurscht, insistierend, fordernd, also echt, ich brauch dich, jetzt, basta und bitte.
2 Stunden Fahrzeit hin oder her, auch egal bitteschön.

Freut sich über die Tage mit ihr und ihrem Mann, der auch mein Fahrrad reparierte, das seit 4 Jahren (!!!) auf eine kundige Hand wartete...
Macht Feuer, kocht Feines, fährt herum, besucht Gleichgesinnte, lässt einfach die Seele baumeln.

Wandert nächtens im Vollmond mit dem Hund paar Stunden über die Felder.

Schwimmt mit lustigen Menschen ausgiebig in den Marchauen.

Chillt und grillt.

Hihihi und putzt die dreckigen Fenster.

Also bei mir hats geholfen....

;)))

Freitag, 3. August 2012

RATSCHLÄGE DER ELFENHÄUSLERIN, II.

Wenn sie das Gefühl haben, als Staubkorn im All durch 's Leben zu taumeln, dann scheissen sie sich nicht an, lassen sie sich ruhig graue Haare wachsen, machen sie bei Vollmond ein Feuer und lassen sie sich Zeit.
Auch wenn sie erst im Herbst ihres Lebens auf allerhand drauf kommen...
Hauptsache, DASS.
(So komm ich damit klar, erst seit 3 Jahren auf allerhand draufzukommen warum Vieles so war wie es war.)

SITTING SILENTHY,
DOING NOTHING,
SPRING COMES
AND
THE GRASS
GROWES BY ITSELF.

007

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