Weil ich gerade keine Feinde hab bzw von keinen solchenen weiss, hab ich meine Geheimwaffe in Laa an der Thaya einfach stehengelassen.
Wirklich fesche und urbequeme Turnpatschen erzeugten bei mir Stinkefüsse ungeahnten Ausmasses.
Die Schuhe auszuziehen bedeutete, eine Wohnung oder ein Geschäft unbenutzbar zu machen.
Weil auch die Schuhe - also ich sag ihnen, unglaublich ...
Kurz überlegte ich, wo ich diese unbemerkt unter einen Kasten stelle und dann die Nase rümpfe...
;)
Nach meinem letzten Thermenbesuch kamen sie weg. Die neuen liess ich gleich an, eh kklar.
Leder ist Leder ist Leder - ist guuuuuut.
Irgendwer wird die Stinker mitnehmen und sich dann mächtig wundern.
Das Leben ist ein Abenteuer...
datja - 21. Okt, 10:38
Achtung, Achtung.
Heute erspähte ich die erste Vorhut der russischen Saatkrähen.
Sind die einmal da, ists vorbei mit Altweibersommer und Frühstück im Garten.
Also wer jetzt kein Haus hat usw usf.
Schluck.
Wie war das?
Wer bis jetzt keinen Maurer hatte...
Ich warte ja nach wie vor auf Jaro. Weil ich keine Küche habe und kein Wohnzimmer...
Naja, auswärts essen und wohnen ist ja auch nicht schlecht.
datja - 19. Okt, 23:25
* 20
Jahre Camera, hat er gesagt.
.)
Und dann hat er mit so einem neumodischen Stick herumgefummelt.
Argwöhnisch lugte ich zu.
Mein laptop ist mir heilig geworden.
Als DAU (= dümmster anzunehmender user) machte ich recht unangenehme
Erfahrungen, was Manipulationen an eben diesem betrifft.
Sprich: nach der letzten Zäsur in meinem Leben, vor ca 3 Jahren, wo ich all meinen Mut brauchte und all meinen Trotz, also da brauchte es schon eine Weile und kundige Menschen, bis ich wieder alles, oder fast alles, so hatte, wie es sich gehört...
Klartext: beleidigte und gekränkte Menschen/
Männer sind zu Dingen fähig, die frau ihnen gar nicht zugetraut hätte.
anyway.
Jedenfalls hör ich jetzt Musik. Gute. Viele, viele Stunden lang.
Schwelge in Erinnerungen an die 80er und 90er Jahre des vorigen Jahrtausends, als ich in der Camera war, damals, also ich sag ihnen...
Ich sags besser nicht.
Der damalige DJ war - oder ist - sein Freund.
''''''Drum hab ich jetzt einen Schatz.
In echt.
.) Camera = Lokal in Wien, und wenn sie nicht wissen, was ich meine, dann gxxeln sie halt ...
ich war damals übrigens die - meistens schwarz gekleidet -, die zu laut gelacht hat...
datja - 12. Okt, 20:42
Angeblich bin das ich:
RATTE/SKORPION
Eine Ratte, die man mit der Pinzette anfassen und der man sich nicht ohne einen guten Vorrat an Gegengift nähern sollte. Sie liebt es zu bezaubern, zu faszinieren, zu verführen, und auf dieser Ebene ist sie unnachahmlich. Sie ist Finanzexperte bei den Finanzexperten, Künstler bei den Künstlern, Clochard bei den Clochards...
Dann, entsprechend ihrem innersten Bedürfnis zu überraschen und aus der Fassung zu bringen, verwandelt sie sich im Handumdrehen in Arsen Lupin, in einen Zauberer oder in einen Milliardär in einem Rolls Royce.
Diese Ratte/Skorpion fühlt sich tief im Inneren so verschieden von den anderen, daß sie sich oft dazu entschließt, die Unterschiede zu betonen und so ihrer Aggresivität freien Lauf zu lassen.
Nichts entgeht ihr, sie ist eine wandelnde Radarstation, gut bewaffnet und mit perfekter Marschausrüstung. Viel fehlt nicht, und sie stößt modulierte Pfiffe aus wie R2 D2 in dem Film "Krieg der Sterne."
Aber sie hat einen Schwachpunkt.
Sie ist leidenschaftlich, sensibel und immer bereit, an die fantastischen Sterne zu glauben.
Sie ist romantisch, auch wenn sie es nicht zugibt.
Sie ist auch treu, wenn sie ein Wesen findet, das kräftig genug ist, mit ihr mitzuhalten.
Sie ist auch bemerkenswerter Kritiker. Sie interessiert sich dafür, daraus einen Beruf zu machen, statt es an ihren nächsten Angehörigen auszulassen. Sie ist die klarsichtigste, die geheimnisvollste und die verwirrendste der Ratten.
Vielleicht auch die reichste: Man sieht bei ihr nie Not. Und ihre Ratschläge sind immer nützlich und unentbehrlich, selbst wenn sie schwer anzunehmen sind.
(Chinesische Tierkreiszeichen, Heyne Taschenbuch)
datja - 7. Okt, 09:03
'Für mich eine schwere Übung:
BEKANNT BIN ICH DAFÜR: ALLES ZU WOLLEN, UND DAS BITTE MÖGLICHST GLEICH...
aber leben ist bekanntlich lernen.
Und weil ich nicht Wasser predige und Wein trinke, warte ich.
Auf den Frühling.
Derweilen wird allerhand passieren, da bin ich mir sicher.
Nu, ich kann ja in der Zwischenzeit bissi aufräumen und Pflanzpläne erstellen.
Auf Vernissagen gehen.
Ins Kino.
Lama-Trekking geniessen.
Den Hund springen lassen.
Putzen wär auch nicht schlecht.
Kochen geht (noch) nicht.
Noch nicht.
Wird scho kumma, nur ned brumma.
datja - 5. Okt, 22:40
Momentan verhalte ich mich möglichst leise.
Im übertragenen Sinn, weil fröhlicher Narr und so.
Lachen tu ich nämlich viel, na und mein lauter Lacher ist allseits bekannt.
Warum?
Elfen sonder Zahl begleiten mich grad, wie mir scheint.
Im Frühling fang ich ja mit dem Feld an. Pflanztechnisch. Weil vorher mein Küchenwahnsinn behoben werden soll.
Sie wissen, ich warte auf Jaro ...
Also.
Treff ich die junge sympatische Feldnachbarin heute. Und da sagt die doch glatt sie freut sich dass ICH das Feld neben ihrem Öko-Haus bestellen werde, weil sicher mach ich das bissi anders als üblich und sie freut sich schon, und eh lässt sie grad einen Brunnen schlagen für ihren Garten und eh kommt hinten ein Anschluss und eh werd ich dann auch Wasser haben können und eh wird alles urgut.
Pfau und wau.
datja - 2. Okt, 19:14
Wenn sie auf ein schönes Festl in die nahe große Stadt fahren, dann öffnen sie Herz, Ohren und Augen.
Geniessen sie.
Schauen sie.
Hören sie.
Fühlen sie.
Aber merken sie sich auch wo sie ihr Auto geparkt haben.
Nächtliche Spaziergänge bei dieser lauen Luft sind zwar sehr schön. aber gegen 3 h früh freut sich das Landei schon, die Karre zu erspähen...
datja - 2. Okt, 16:08
* Und, wie geht's dem Vati?
Welcher Vati? Was meint er? Wem meint er? Welche Antwort tut ihm gut?
Wie immer in solchen Situationen schau ich ihm in die Augen und lächle freundlich. Dann sag ich
* Gut! Das Wetter gefällt ihm!
Herr R ist zufrieden.
Seine Lebensgeschichte, die er mir bei meinem Begleitdienst erzählt, bruchstückhaft, manchmal völlig aus dem Zusammenhang, ist aber sowas von steil, sowas von arg, ich sag ihnen, alles bisher Gehörte ein Lercherlschas dagegen.
Dabei strahlt Herr R eine Ruhe, Freundlichkeit und Zufriedenheit aus, die ihresgleichen sucht.
Er ist so glücklich hier im Dorf wo er ja immer war, und jetzt hat er sogar ein eigenes kleines Haus, und er fasst es kaum, die Dorfbevölkerung bringt ihm dauernd Geschenke, er bekommt Holz, schauen sie wieviel ich schon geschlichtet hab, das reicht ja für den ganzen Winter!
Und Nüsse bringen sie, und reife Weintrauben, sogar Kuchen.
Und der Pfarrer war schon zum fernsehen da.
Weil einen Fernseher hat er jetzt auch. Sogar ein Telefon, stellen sie sich das vor!
Das Tollste ist aber die Badewanne, weil so ein Bad in einer Wanne, also ich sag ihnen...
Und aufstehen und schlafengehen kann ich jetzt wann ich will, schön ist das.
Ja, die Frau Magister, die sich jetzt um ihn kümmert, die is a Liabe. Weil jetzt ist alles anders. Sie grüßen ihn sogar zurück. Er hätte nie gedacht in seinem Dorf so ein schönes Leben zu haben.
Wo es doch nirgends schöner ist als da.
1941 wurde er im heutigen Tschechien geboren, viele Geschwister hat er, ja, und "irgendein Mann" war sein Vater.
Als Kind kam er in ein Kinderheim nach Österreich, nein, nein, lesen und schreiben kann er nicht, aber stricken kann er gut, sogar Socken.
Und Zopfmuster, für die Pullover.
Bauern haben ihn als Jugendlichen zu sich genommen, von früh bis spät hat er gearbeitet, zuerst bei den Alten, später dann bei den Jungen, die heute auch schon älter sind.
Aber nein, Geld hat er nie gekriegt. Auf Urlaub war er auch nie, an eine Freundin oder Frau erst gar nicht zu denken.
Allen im Dorf hat er geholfen, beim Häuslbauen, bei der Weinlese, beim Holz machen.
Nein, Geld hat er nie gekriegt.
Er hat ja Glück gehabt haben sie gesagt, weil deshalb ist er nicht in ein Heim gekommen, wo er doch ein Depp ist.
Dann ist er alt geworden und sie haben ihn vor die Türe gesetzt.
Jetzt ist es an der Zeit, jetzt kommst in ein Heim, haben sie gesagt.
Da hat er geweint.
Aber es gibt Organisationen die das verhindern.
Die auf diese Menschen schauen.
Wo ich Begleitdienste erledige, die mir Freude machen und die ich sinnvoll finde, und ein Stückerl Küchenkastl schaut auch dabei raus...
Deshalb begleite ich Herrn R wieder einmal zum Arzt, Blutabnahme.
Zu einem Arzt der mir empfohlen wurde, und zu dem ich auf den kleinen Nebenstrassen hinfahren kann, weil ich denke Herr R braucht noch ein bissi Zeit um die großen neumodischen Dinge zu erfassen.
Ausseerdem mag ich die Nebenstrecken auch lieber, kann Zuhören und lerne dabei so viel von Herrn R, wenige kennen sich mit der Natur besser aus.
Ich bemerke seine Angst.
Verständlich.
Deshalb melde auch ich mich an.
* Zuerst bin ich dran. Da können sie zuschauen. Es tut wirklich nicht weh, glauben sie mir.
Der Arzt ist erstaunt, er kennt Herrn R nicht, der verlegen seine Arbeitshände in die Taschen steckt.
Mich kennt er auch nicht, die gut gelaunt sagt, also eigentlich brauch ich keine Auswertung, aber es schadet ja nix, ich lass das nur machen, damit Herr 'R sieht wie harmlos das ist.
Prompt versticht sich der nette Herr Doktor bei mir, puh der Bluterguss war nicht ohne.
Aber eh nur bei mir.
Bei Herrn R klappte es hervorragend.
Übrigens sind beide Patienten pumperlgsund.
Nur bei mir ist ein Wert aus der Norm: Vom GUTEN Cholesterin hab ich quasi die Höchstmarke.
Na dann...
datja - 30. Sep, 19:28
Manche Nächte eignen sich nicht für ruhigen Schlaf...
Die Mamba führte mich in die große Stadt, ich war schon lange nicht mehr dort, es war wieder an der Zeit Altbekanntes zu kontrollieren.
Genau vor dem Haupteingang der Votivkirche parkte ich, legte die papierene Parkuhr hinter die Scheibe, wohl wissend, das gilt hier nicht, führte den Hund durch abendliche Parks.
Öffnete dann eine Tür und betrat die Buchhandlung.
Die TOLL3STEN hatten gerade damit begonnen, mit ihren schönen Stimmen berührende Geschichten zu lesen, das Publikum, zahlreich und aufmerksam, strahlte Ruhe aus, auch die vielen Bücher hörten zu.
Schön war das.
Dann ein Einkehrschwung, Bissi was essen, bissi was plaudern, bissi zusammensitzen, bissi Urlaubsgefühl.
Weil das Lokal, wo allerhand Dinge gelandet sind, die ich 2002 dem befreundeten Besitzer zu Flohmarktpreisen überliess, gleich daneben liegt, nichts wie hin.
G. war nicht da. Klugerweise auf Urlaub.
Das alte rote Sofa, auf dem mein damaliger Hund immer lümmelte, der Tisch, die Sessel, der Spiegel, das große Blechschild, alles noch da...
Auch das gemalte Schild, das ich anfertigen liess und das so hübsch im Wind schaukelte in der Ecke, die ich damals als die richtige auswählte.
Es hat nicht mehr weh getan.
Gezeiten.
Ich war nicht alleine. Die Frau lief mir vor gar nicht langer Zeit über den Weg, wir schienen uns von sehr viel früher gut zu kennen, von sehr viel früher...manchmal glaube ich ja an Wiedergeburt.
Wir sind dann draufgekommen, daß wir vor 20 Jahren oder so die gleichen Lokale aufsuchten, die gleichen Wege gingen, in ähnlichen Kreisen verkehrten.
Ganz sicher haben wir oft nebeneinander an einer Bar gesessen, ganz sicher gingen wir oft aneinander vorbei. Ganz sicher lächelten wir uns an.
Wärme und eine seltsame Vertrautheit, die keiner Worte bedarf.
Der Mann 12 Jahre jünger, mein Sohn könnte er sein, das Gefühl ist sofort ein vertrautes, wir reden wie uralte Freunde, fühlen uns seelenverwandt, geniessen diesen Zustand.
Bauarbeiter lassen Sternschnuppen leuchten, die Schienen vom 5er werden geschliffen. Extra für uns wie mir scheint, danke, denke ich.
Beim Haustor der Beiden eine kurze innige Verabschiedung und "bis später im Leben !"
Und so wirds sein.
Im Votivpark dann zwei freundliche Sandler, die mir ihre Lebensgeschichte erzählen.
Mister Me, der ja nicht mal fremdes Wasser annimmt, verweigert auch die frische Milch, setzt sich aber auf der Parkbank dazu.
Das Auto noch da, kein Strafzettel, alles paletti.
Super!
Gegen 2 h früh dann, auf der Autobahn Richtung Elfenhaus, leuchtende Sterne und ein Entschluss.
Meine Großmama ist mir eingefallen, die immer tat was ihr Herz wollte, die sich nicht kümmerte was Eltern androhten, dann eh nicht enterbt wurde, obwohl der Mann ihres Herzens ein Bürgerlicher war.
Sie liebte ihn, also.
Deshalb werde ich jetzt dreist.
Das mit dem würdigen altern vergess ich.
Scheiss drauf.
Unwürdig passt besser zu mir.
Ja und wenns passt dann passts.
Drum spiele ich nicht mehr.
Ich nenne ihn ab sofort meinen Liebhaber, der Wüstenflieger darf landen wenn er will.
Schau ma mal ob er will.
12 Jahre jünger ist angenehm und eh ist Alter eine Zahl und eh ist das blunzenwurscht.
Es ist gut, weil es ist.
Ich lass es wachsen.
datja - 29. Sep, 09:34
Altweibersommer.
Wie passend, wie schön.
Der Ex-Lieblingskollege kommt mit Maurer Nummer 3 ins Elfenhaus, sehr sehr leise glaub ich wieder mal an die Baustellen-Rettung.
Da aller guten Dinge 3 sind, könnte es ja sein, usw usf.
Ende Oktober tät ich gern wieder kochen können, das Chaos das mich umgibt ist nicht ohne, aber wurscht, blunzenwurscht, Hauptsache mir gehts gut.
Dass der gekündigte junge Mann unglaublich laute Musik spielt, als er unglaublich laut mit seinem Moped vis a vis vom Elfenhaus eintraf, das ist mir auch blunzenwurscht.
Mein Tor blieb zu.
Noch dazu, wo ich ziemlich überraschend wieder Besuch bekam, der Wüstenflieger wollte die nord-östlichen Dünen des Weinviertels wieder sehen, dann ins angrenzende Ausland mit mir fahren, um mir grinsend zuzuschauen, wie ich im Schlumpf-Casino, wie ich es nenne, Geld vernichte.
PUH dieser Schachtelsatz ist nicht ohne.
Eh nicht zuviel verloren, weil das kann ich mir nicht leisten und will es auch nicht. Sehr beruhigend für mich, dieses Wissen, wenigstens nicht spielsüchtig zu sein.
;)
datja - 25. Sep, 23:35
Chaos hat auch gute Seiten.
Ja in echt. Weil:
Nun ist es ja so, dass ich in einer unglaublichen viertelfertigen Küchenbaustelle lebe, mein angrenzendes Wohnzimmer aussieht wie im Film Tanz der Vampire, der Schuttwahnsinn ist ja übergreifend ..., weil ich den unzuverlässigen jungen Mann nicht mehr sehen will.
Der gefundene Ersatz trägt Gips am Bein, alles braucht seine Zeit.
Kurz wollte ich in Selbstmitleid versinken, aber nix da.
Also sortiere ich wieder einmal meinen Besitz, unglaublich was sich ansammelt, trotz Verarmung, es kostet ja Vieles, das mir gefällt, kein Geld.
Seit einiger Zeit nehme ich auch vom Bauhof, wo ich echtes Gerümpel hinführe, nichts mehr mit, das hab ich erfolgreich überwunden.
:)
Erstens muss ich als Single alles alleine herumschleppen, zweitens restauriere ich die charmanten alten Sachen oft eh erst nach Jahren oder überhaupt nicht.
Rundumschlag also. Tut gut.
Ich schaffe Raum.
Da atmets sichs gleich viel leichter.
Meinem Fettpanzer gehts auch schlecht. Weil ich trainiere, fit mach mit und so, will nimmer so "unterklein" sein.
Im Fitnesscenter fall ich schon auf. Weil ich oft komm, vor allem aber wie ich auf der Matte liege, so eine Gruppenstunde mit Musik kann ja was...
;)
Und weil das meinem Seelenheil so gut tut, mach ich gleich weiter.
Menschen kommen nämlich auch dran.
Alles soll auf dem richtigen Platz stehen, und wenn ich fertig bin, dann gehts los.
Im Frühling will ich abgeschlossen haben, dann werde ich beginnen, mein Feld zu bestellen.
Und pflanzen.
Mal sehen was dann wächst.
Mein grüner Daumen ist da sehr hilfreich !
SEHR EMPFEHLENSWERTES BUCFH:
"Der Weg der Kaiserin"
- Fischer Taschenbuch.
datja - 21. Sep, 06:55
Und wieder war ich auf einem volkstümlichen Konzert.
In Millstatt.
Der Klient überglücklich, dank Lamatraining und Hundespaziergänge gut unterwegs, Stiegen und Naturwege fast kein Problem mehr, die grosse weite Welt mit vielen fremden Menschen nicht mehr so bedrohlich.
Also für ihn.
Ich hab mich vor den entfesselten Massen ein wenig gefurchten, mehr als 5 fremde Menschen erschrecken mich halt leicht.
Kennen Sie den Film "Das Fest des Huhnes" ???
Ist ein Lercherlschas gegen das Fest des Schweines. (Es ging dort mehr um Schnitzerl)
Ja und die Ärzte haben schon recht:
Männer sind Schweine.
Das Balzverhalten war wieder einmal sehr amüsant.
Für Aussenstehende wohlgemerkt.
Ansonsten?
Sinnvolle Arbeit, viele Kilometer rauf und runter, gemischtes Wetter, Mister Me wie eh immer hervorragend bei der Sache, das Quartier barrierefrei und sehr angenehm.
Wenn ich wieder ausgeschlafen bin kümmere ich mich wieder um meine Küchen-Baustelle, weil den unzuverlässlichen jungen Mann beschäftige ich einfach nimmer.
Schau ma mal wies weitergeht,.
Es herbstelt.
datja - 19. Sep, 05:55
Meine kleine Reise führte mich ins Waldviertel.
Erdäpfel holen.
Und einen Ärzt:Innen Besuch ausserhalb der Dienstzeiten abstatten.
Die Krankenschwester war auch da, alle 3 Grazien badeten in der Lainsitz, schwammen, schauten, sonnten sich.
Mister Me bewachte das Trio.
Nach langer Zeit schlief ich wieder im Freien, als Feuerwache quasi, den Hund hab ich eh beschützt und unter die Decke gelassen, er wollte unbedingt in meiner Kniekehle schlafen, es kam ja Wind auf, mit jagenden Wolken, spektakulär bei fast vollem Mond.
Morgens weckten mich lustige Vogerln, die etwas verschlafen auf dem Flugdach herumtrippelten, den Morgenappell schafften sie nicht auf Anhieb...
Wie es sich gehört, hatte ich Wein aus dem Weinviertel mit, es wird ja getauscht und nicht mit Geld bezahlt.
;)
Ausgetauscht eben.
Ja es gibt sehr bekömmliche Vierteln.
datja - 12. Sep, 16:57
... bringen Scherben ja Glück.
Irgendwie hoff ich - es stimmt.
Was momentan an Glas bei mir kaputtgeht...
puh.
*und wieder Glasscherben aufkehrt*
datja - 9. Sep, 20:44
Ja es stimmt, Wünsche sind zarte Pflänzchen.
Deshalb ist es gut sie sorgsam zu hegen.
Die Wahl der Sorte: hoffentlich richtig
Der Standort: tiefgründig und locker
Licht: sonnig bis halbschattig
Schau ma mal.
datja - 6. Sep, 13:23