Montag, 28. Dezember 2009

...

kleine, aber wichtige bitte an das universum:

ich ersuche höflichst, das rad der zeit etwas zu bremsen.

irgendwie läuft es gerade viel zu schnell.


entschleunigung, BITTE !

wie das leben so spielt...

komm rein datja, ich hab einen schönen baum.
im aufgeräumten zimmer!
die fenster sind auch geputzt, jawohl, alles glänzt.
schau!

selten hab ich so gelacht:

der baum: waagrecht am teppich.
die kugeln: im zimmer verstreut.
die engelsflügeln:
auf der hundescheisse...

die hunde: völlig entspannt.
die maus: tot

:)))

Samstag, 26. Dezember 2009

gute vorsätze

das alte jahr geht zu ende.
vielleicht gelingt es mir, keine guten vorsätze zu fassen.

ich will einfach reichlich gutes TUN, für mich, für die umwelt.
nicht darüber reden, nicht daran denken, TUN.
mal sehen ob es mir gelingt !

Freitag, 25. Dezember 2009

DAHIN WENDE ICH MICH JETZT

UND ZWAR

SOFORT

wichtige statements





1. warum ?

2. mir doch egal !

3. na und ?

müde !

Dienstag, 22. Dezember 2009

...

hochverehrte damen und herren!

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jetzt, in diesen letzten tagen des alten jahres ist es mir nicht nur ein bedürfnis, nein, ein echtes anliegen, ihnen nahezulegen, innezuhalten und wenn irgendmöglich ruhe einkehren zu lassen.

selbst gehe ich mit schlechtem beispiel voran und warte damit bis anfang jänner. dann kann und muss ich verschnaufen.


*WINKT, WIRFT KUSSHÄNDCHEN UND EILT WEITER*

Freitag, 18. Dezember 2009

Erwin Ringel:

"Man sieht umso eher Feinde, wenn man das eigene Negative in sie hineinprojeziert, was man bei sich nicht zugibt.

Man fürchtet am anderen, was man an sich selbst fürchtet.

Daher tut es gut, das eigene Negative auch an sich zu entdecken, weil man dann vielleicht endlich die Sprache finden könnte, die einen Menschen bewegt.
Appelle, Vorwürfe und Aggressionen haben ja keinen Sinn.
Nur die Bemühung um die menschliche Brücke hat einen Sinn."

Mittwoch, 16. Dezember 2009

man muss...

... die grillfeste feiern wie sie fallen!

(siehe stone V8)

unbedingt wiederholenswert!

:)

Dienstag, 15. Dezember 2009

und es begibt sich...

... auch heuer wieder.

in 10 tagen ist der zinnober vorbei.
hoffentlich.

ich finde, dies ist die unruhigste zeit im jahr.
deshalb tu ich was ich heute nicht lassen kann:

*sektflasche öffnet, kerzen entzündet und badewanne füllt*

Samstag, 12. Dezember 2009

:)

WENN MA DA GIBT
DANN NIMM

WENN MA DA NIMMT
DANN SCHREI

Freitag, 11. Dezember 2009

...

;) gute ware wird schwer schlecht

erfolgreich war ich.
sehr !
*stolz auf sich ist*

schweinische viren verscheucht.
mein (jahrzehntelang erprobtes) hausmittel wirkt noch immer hervorragend:

1. zustand ziemlich ignorieren
2. sich nix scheissen
3. viel tee trinken, wenig bis gar nicht rauchen, viel schlafen
4. gemüse und obst mit guter musik zu sich nehmen
5. genüssliche wannenbäder mit kerzenlicht, büchern und lesebrille
zelebrieren
6. murmeln "so xund leben ist irgendwie ... krank", daraufhin sektflasche
ÖFFNEN,zigaretten erwErben und rauchEN, fleisch auf den grillrost
legen, feuer machen, mit freunden lachen.

dann war dann noch:
die abhanden gekommene bankomat-karte sperren lassen, eine neue beantragt, code durch visualisieren tatsächlich gemerkt, eh keinen krankenstand benötigt, einen kleinen alten spiegel aufgehängt, mit dem hund gespielt, die katze gestreichelt.
viel gearbeitet. frust überwunden. existenzängste akzeptiert. anwandlungen von selbstmitleid verworfen. tränen zugelassen.
eine rose gepflanzt.

den sperrmüll NICHT entsorgt.
die fenster NICHT geputzt.
die offenen rechnungen NICHT bezahlt.

prioritäten setzen bringst voll !

Dienstag, 8. Dezember 2009

CHOLENT

200 g weiße Bohnen
600 g Kartoffel
1 große Zwiebel
600 g Rinderbrust
1 - 2 Rinderknochen
je 1 Teel. Salz, Paprika edelsüß und Zucker
1 Messersp. schwarzen Pfeffer

Die Bohnen 12 Stunden einweichen.
Die Kartoffel schälen
Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Bohnen abgießen und in eine feuerfeste Form geben. Die Zwiebelwürfel und die Hälfte der Kartoffeln auf die Bohnen schichten. Das Fleisch und die Knochen in die Mitte geben und die restlichen Kartoffeln dazu legen. Die Gewürze darüberstreuen und so viel kochendes Wasser zugießen, daß alles davon bedeckt ist.
Den Backofen auf 180 o schalten. Die Form mit Alufolie bedecken, diese eng um den Rand drücken und den Deckel drauflegen.
Den Cholent im Backofen etwa 30 Minuten zum Kochen bringen, die Hitze dann auf 80 o zurückschalten und das Gericht über Nacht bis zum folgenden Mittag (!!!) im Backofen lassen.


Ich habs probiert! Musste meine Vorurteile revidieren und war begeistert.
Einzige Abweichung des Originalrezepts: frische Petersilie beim Servieren.
(schon wegen der grünen Servietten...)

Montag, 7. Dezember 2009

...

Soll sein, daß ich bau` in die Luft meine Schlösser,
Soll sein, daß mein Gott ist im Ganzen nicht da.
Im Traum ist mir heller,
Im Traum ist mir besser.
Im Traum ist der Himmel noch blauer als blau.
Soll sein, daß ich werd` mein Ziel nicht erreichen,
Soll sein, daß mein Schiff wird nicht kommen zum Steg.
Es geht mir nicht darum, ich soll was erreichen,
Es geht mir um den Gang auf einem sonnigen Weg.

Asoi is es.

Joschi Bakernikow, * 1897 in Polen

Freitag, 4. Dezember 2009

...

...

"Wenn du müde geworden bist vom Laufen nach den Sternen,
um den Menschen in der Nacht etwas Licht zu bringen,
dann setz dich in der Stille nieder und lausche auf die Quelle.
Wenn du tief genug vordringst zum Kern der Dinge,
dann bekommst du Augen um unsichtbare Dinge zu sehen und Ohren um unhörbare Dinge zu hören."

(Phil Bosman)

Donnerstag, 3. Dezember 2009

...

bald beginnts !

ich halte es mit diversen feiertagen nicht so genau wie der rest der gesellschaft.
als schrullige, verschrobene und JAAA: trotzige ;) bewohnerin dieses planeten passe ich mich schwer an.

die zeit zwischen weihnachten und neujahr ist eine ganz besondere. das sind die raunächte.
in dieser zeit falle ich leicht auf.

nebelspaziergänge, kerzenlicht, kartenlegen, i ging werfen (ein chinesisches orakel) wenn möglich lagerfeuer. musik hören, sekt trinken. ich beginne schon die notwendigen utensilien zusammenzutragen damit ich alles hab wenn ichs brauch.

sollten sie mich also in dieser zeit treffen, mit mister me an der leine, so haben sie bitte verständnis.

Dienstag, 1. Dezember 2009

heute (!!!) fotografiert

wieder da

sieht ganz so aus als wüchse mir noch kein schweinerüssel.
es ist nur eine fieberblase.

die viren ziehen sich beleidigt zurück.
hab ihnen offenbar zuwenig beachtung geschenkt.

mein hausarzt ist schuld:
die entfernung beträgt 51 km.
trotz übersiedelung halte ich ihm die treue, aber wir sehen einander jetzt noch seltener als früher, als ich noch ganz in seiner nähe wohnte.
so dachte ich kurz nach was zu tun sei.
die ärztin hier im dorf wurde von mir im sommer informiert, dass ich sie nur bei einem notfall kontaktiere.
der lag nicht vor.
100 km übers land zu fahren wegen so winzigkleinen wesen, die meinen körper schwächen wollen und mir die laune verderben, das gefiel mir auch nicht. ergo legte ich mich in mein gemütliches bett, legte eine cd ein, und SCHLIEF.
1 tag und 1 nacht reichten.
volkswirtschaftlich auch bemerkenswert, weil ich eh frei hatte.

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