Freitag, 26. Juli 2013

WANKELMÜTIG, ÄNGSTLICH, UNSICHER ???

Könnte es auch lebendig nennen.
;)))

Wie auch immer.
Herrschaften,
nehmen Sie es wohlwollend (BITTE !!!) entgegen:

DIE ELFENHÄUSLERIN SCHEISST SICH GRAD ZIEMLICH AN.

Ob ich es aushalt,
das Glück ?????

Dienstag, 23. Juli 2013

36 ist doch kein Alter um die Ebenen zu wechseln !

Ich nannte sie "die Zoate".
Eine Klientin mit sensiblem Innenleben, dafür mit sehr sehr sehr reichlich Übergewicht.
Wohl ein Schutzschild.

Sie ist mir ans Herz gewachsen, ich war die einzige Person die sich um sie kümmerte, mit ihr viel lachte, die anstrengende Übersiedelung in ihre erste eigene Wohnung mit ihr durchführte, sie erfolgreich motivierte TROTZDEM unter Menschen zu gehen.

Nachdem alle Adressen die sie aufsuchen musste und wollte mit mir abgeklappert wurden traute sie sich schon allein in die Kleinstadt, wo ich sie vom Autobus abholte.

Respekt ihr gegenüber forderte ich ein, Höflichkeit und Freundlichkeit von ihr verlangte ich. Es funktionierte. Gut sogar.

Für Herbst/Winter hatte ich schon mit ihr ein Programm ausgearbeitet...

Heute fand ich sie mausetot in ihrer Wohnung.
"Frau Datja, lieber sterb ich, als zum Urologen zu gehen !"

Sie hats wirklich und wahrhaftig getan...

MAI-2013-URLAUB-HERR-ZALLER-0961

Montag, 8. Juli 2013

EIN SOMMERNACHTSTRAUM

Bissi verspätet feierte ich die Sommersonnenwende:

Ein kleines Festl, mit Freude, Feuer, Freundschaften.
13 Gleichgesinnte kamen, gaben Liebe, Wärme, knüpften das Netz, legten Moos auf die endlich geglätteten Wege.
Weiche starke Schultern laden zum Anlehnen ein, ach wie dankbar nehme ich das an.

Das Leben ist wunderschön.

Und Vergangenheit ist, wenn es nicht mehr wehtut.
(Mark Twain)

Donnerstag, 4. Juli 2013

NEIN ICH REDE NICHT ÜBERS WETTER

ich hab Euch noch nix über u. und r. erzählt !!!

die haben eine ehem Mühle. Die heisst ;))) Gaunersdorfer-Mühle.
Dort spielen, lesen, jazzen ... oiso... ECHT GROSSE.

Puh: WAR HEUTE ALS PRIVATE'R SPECIAL ALLEINIGER GAST DORT.

Und, wissen*s warum?
weil ich mich nix gschissen hab !

Als ich dort war, erstmalig, (an dieser Stelle sei der Frau Th. herzlich Dank gesaagt !) )

spielte der Peter Ratzenbeck auf und ich fiel auf.
Den Veranstaltern.
WOW.

Heute war ich dort, öha, NUR ICH
!!!

Im September lerne ich Barbara Frischmuth dort kennen..,.
Öha.

Samstag, 29. Juni 2013

ON THE ROAD

M's Freund M traf ich zufällig wieder.
Aus einem "kurz auf ein Glas Wasser vorbeischauen" wurden Stunden, gefüllt mit hoch interessanten Gesprächen.
M's Freund M war ein internationaler Banker, der sich irgendwann entschloss, NEIN zu sagen, den Hut zu nehmen und ins Burgenland zu ziehen.

Solche Menschen interessieren mich, klar.
Für die Pension ist er noch zu jung, staatliche Unterstützung lehnt er aus Prinzip ab, also schlägt er sich irgendwie durch. Das gelingt ihm.

Mir von ihm Börsen-Banken-Business-Schas erklären zu lassen fand ich interessant.
Ebenso die Sache mit der Aufdeckung von der 'Abhör-Mitlese.-sie-wissen-schon-Sache näher erklärt zu bekommen.

Ziemlich nachdenklich fuhr ich spät ins Elfenhaus...

Schlief schlecht. Nach langer, langer Zeit.

Also echt, das kanns ja nicht sein.

Deshalb kaufte ich heute eine neue Buschrose, füllte die Giesskanne, kochte mir Hühnersuppe, hörte schöne Musik und mach jetzt ein Feuer im 'südlichen Nordhof.
Ah ja, beim Winzer meines Vertrauens war ich auch.


Ich scheiss nämlich auf den ganz normalen Wahnsinn.
Wissentlich.

Das Telefonat mit Freundin Th., die gerade in Salzburg erfährt, was wirklich zählt im Leben, Herrschaften, das war aufbauend.

Sich nix pfeifen, ... leben, lieben, sein.

"Es ist die Kunst - zu leben !" (Rilke)

Montag, 24. Juni 2013

LEUTE !!! LUFTIG... LOCKER... LEICHT...

Vor nicht allzulanger Zeit hat ja wer an der Uhr gedreht, da fiel das Alter von mir ab...
Nun kam noch Elfenstaub dazu, denn die Leichtigkeit des Seins ist so spürbar, so angenehm, so präsent.

Ich geniesse es, glauben sie mir!

Das hat logo sichtbare Auswirkungen:

Während ich in Kroatien eine Urlaubsbegleitung absolvierte (auch anstrengende Arbeit, aber nicht ununterbrochen schwer, und das in schönster Umgebung), hat der Tausendsassa mit meinen Umbauplänen im Elfenhaus begonnen.
Ich dreh es innen um, die Wohnzimmermöbel waren eh immer unruhig, die wollen ins bisherige Schlafzimmer will mir scheinen.
Hab sie dauernd verschoben, die Freunde lachten viel ob des dauernden Umstellens...

Begonnen wurde mit der Sommerküche, die wird den Namen behalten, auch wenn sie eine Ganzjahresküche wird.
Neue Türe, neues Glück:



Der Nord-Hof wird südlich, das passt ihm gut:



Statt der Leiter kommt eine Treppe aufs Flachdach, das wird ja mein Nacktbadestrand.
Die Schelmerei hat mich entzückt und an Kosturiza-Filme erinnert:



So wie's ausschaut wird mein 2-Jahres-Master-Plan ein Gesamtkunstwerk.
Jedoch: wer weiss? Es ist so viel geschehen in meiner Abwesenheit, ich konnte es kaum glauben. Sicher hatte der Bauelf seine Finger im Spiel.
;)
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Frau Ro, die den Bauelf per Post schickte!

Nur 9 Tage war ich mit der Gräfin Mariza (Name von der Red. geändert ) im sonnigen Süden unterwegs, mit dem Assistenten Mister Me natürlich,



der wie immer hervorragende Arbeit leistete.
Mit psychisch Kranken versteht er umzugehen.

Das freut mich immer so, wenn sich die Befindlichkeit von



auf



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ändert.

Das liegt aber sicher auch am Duft von Lavendel!

Sonntag, 2. Juni 2013

FÜR WANKELMÜTIGE (Eugen Roth)

Die besten Reisen, das steht fest,
Sind die oft,
die man unterläßt ! -
Nur, daß man RASCH entscheiden muß,
Damit man nicht lang leiden muß,
An Reisefieber, Tag und Nacht,
Um Reisen, die man gar nicht macht!

Dienstag, 21. Mai 2013

TJA...

DASS ICH HEUTE THE DOORS HÖRE VERWUNDERT SICHER NICHT...
RIP, RAY MANZAREK !

Dienstag, 14. Mai 2013

WENIGER IST EINDEUTIG MEHR

Abenteuer pur: Urlaubsbegleitung mit dem Klienten Herr Haller.
(Name von der Red.geändert)

Wenn jemand das Down-Syndrom hat, dazu sehr zurückhaltend ist, ich trau mich sogar sagen: autistische Züge hat, in einem Heim leben muss, weil die Eltern verstorben sind, und dann mit mir und dem Mister Me erstmals im Leben ans Meer reist, dann, ja dann sind alle gefordert.

Er mags nicht wenn er berührt wird.
Spricht wenig bis gar nicht.
Fragt nie.
Kennt Vieles nicht.
Beobachtet gut, ist feinfühlig, erspürt viel.
Ist ein Feinspitz mit guten Manieren, beherrscht den passiven Widerstand einfach perfekt, hat oft ein...irgenwie englisches...Blitzen im Auge.

Und dazu ich.
Eine Plaudertasche, extrovertiert, mit lautem Lachen, launenhaft, neugierig, oftmals oberflächlich, lebenslustig. Aber: der Mister Me ist auch dabei.

Also gut, wir starten.
Und, hast du's nicht gesehen, bis Graz reden wir kein einziges Wort miteinander. Einfach so, in aller Ruhe und Heiterkeit, good vibrations, genug Pausen, leise Musik, schnurrendes Auto, schlafender Hund.

Und, es macht mir nichts aus. Gefällt mir gar, es tut gut.
9 Tage verbringen wir gemeinsam in der ruhigen Bungalow-Anlage im Pinienwald am Meer, schauen, schlendern, essen, ich lese, er malt, der Mister Me immer dabei.



Sammeln Muscheln am Strand, also ICH sammle, ER beobachtet, machen Ausflüge, pflücken Blumen. Essen Fisch, fahren sogar mit einem Motorboot, alles schweigend, ohne Berührungen, alles sehr sehr langsam.



Ich werde immer entspannter, er immer mutiger.
Mister Me arbeitet hervorragend: schon nach 3 Tagen darf er in seinem Bett schlafen, wird gestreichelt, tja, und bei der Heimfahrt erzählt Herr Haller dem Hund mit leiser Stimme wie es so war im Urlaub.
Schön wars, und er will wieder wegfahren.
Das hat ihm gefallen, das war super!

Wieder daheim im Weinviertel gehe ich nachdenklich über die Felder.
Puh, soviel gelernt.

Heute war wieder "artaxeln" angesagt.
Ich rede nicht mehr mit dem Pferd, ich fuchtel nimmer rum.
Brauch das nämlich nimmer!

Ich bin bei mir.

Samstag, 4. Mai 2013

GEORG BÜCHNER

"ENTWICKLUNG IST DER ZWECK DES LEBENS, DAS LEBEN SELBST IST ENTWICKLUNG, ALSO IST DAS LEBEN SELBST ZWECK."

Montag, 29. April 2013

F. HEBBEL

"EINE REISE IST DER TRUNK AUS DER QUELLE DES LEBENS"

MIT-MISTER-ME-IN-PUNTA-KRIZA-001

Donnerstag, 18. April 2013

FRIEDRICH HÖLDERLIN

" Wie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiß der Menschen gegen die Allmacht der ungeteilten Begeisterung."

Montag, 15. April 2013

MAURICE CHEVALIER

"Je älter man wird, desto ähnlicher wird man sich selbst."

Montag, 8. April 2013

JOACHIM RINGELNATZ

"SICHER IST, DASS NICHTS SICHER IST.
SELBST DAS NICHT."


...

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