Montag, 22. Oktober 2012

UND WIEDER: ES HERBSTELT

Im Zustand des Glücks befinde ich mich.

Genussvoll streife ich umher, ich liebe den Herbst mit verhangenem Himmel, Nebelschwaden, Saatkrähen, sanften Farben.



Dass noch kein Frost die Pracht der Blüten hinwegraffte, entzückt mich natürlich.



Weil bald HALLO WIEN gesagt wird, MUSSTE dieser Kürbis erworben werden...
;)



Und angenehmerweise ist der schwere Kopf wieder leicht und klar.
Weil das Festl der Testsiegerin war berauschend !!!
:)))

Samstag, 20. Oktober 2012

METAMORPHOSEN

Die abgeklärte Alte wurde zur neugierigen Jungen.
Die starke, kontrollierte Frau zur Mamsell, die sich gerne anlehnt.
Die ÜBERpünktliche, vorsichtige, bemühte Frau von Welt zur spontanen Chaotin.
Die, die einen neuen Mann als Partner nicht mehr in Betracht zog, verschenkte nach nunmehr 2 Jahren strengster Prüfung ;) einen Schlüssel zum Elfenhaus.



Der Wüstenflieger ist keiner mehr. Weil er den fremden Kontinent verliess um heimzukommen. Fleischlaberln kocht und Erdäpfelsalat macht.
Ein Löwe wurde er, der zwar gern in der Sonne schnurrt, aber pfaucht wenn er gegen den Strich gebürstet wird.
Um dann zum Sternenfänger zu werden.
Was Wunder, dass das Programm vom Winterzirkus Salto Natale in Zürich heuer so genannt wurde?
Und ist es dann nicht logisch, dass er das Angebot, dort das Licht zu machen, angenommen hat? Er hat ja auch die Artisten vom Cirque de Soleil ins rechte Licht gerückt...

Leiwand find ich, dass der Zirkus stationär und eh nur saisonal in Kloten die Menschen verzaubert.
Weil 850 km sind ja fast ums Eck.
Echt. Alles relativ !
Ich weiß wovon ich rede...
;)

Dienstag, 16. Oktober 2012

MIR KANN NOCH VIEL PASSIEREN, DIES UND DAS...

Mein Leben ist bunt.
Ein Stehauffrauerl bin ich, ja.
Hab 2x im Leben zuviel gehabt, hab 2x im Leben gar nix gehabt.
Bin 2002 in einen Topf mit Milch gefallen, um solange zu strampeln bis Butter unter meinen Füssen war und ich wieder raussteigen konnte.

Hab das Elfenhaus erworben, renoviert, alte und neue Ängste besiegt, mein Trauma überwunden,viele Menschen aussortiert, Material verloren und weggeschmissen, altbekannte und neue Menschen kennen- und schätzen gelernt, Fähigkeiten erworben von denen ich gar nicht wusste dass ich sie hab, erstaunt feststellte was ich alles kann.

Ja ich hab mir Vieles bewiesen.
Dafür wollte ich alleine sein, ein Single der es schafft.
Die Übung ist gelungen.
Hakerl gemacht.

Aber nun will ich nicht mehr alleine leben. Wenn ich ausgepowered heimkomme, was immer wieder vorkommt, dann soll mir wer eine Tasse Tee hinstellen, sagen, jetzt komm mal runter, geh eine Runde mit dem Hund, und wenn ich heimkomm läuft Ö 1 oder andere angenehme Musik, ich mach ein Feuer und koch was.
Oder so.

Eigentlich alles eh ganz normal.

Montag, 15. Oktober 2012

;) MIR KANN NICHTS MEHR PASSIEREN

Alles gut.

Es ist ja so, dass psychisch kranke Menschen genauso anstrengend sind wie angeblich gesunde.
Nur manchmal anders.
Und: oft noch anstrengender.

Meine letzte Begleitung einer solchen Dame führte mich nach Mariazell, die Gnadenmutter musste angefleht werden, Rosenkränze gebetet, und bissi Erholungsurlaub war auch nötig. Mein verhasster Aufenthalt in der Klosterschule ist bei solchen Aktivitäten sehr hilfreich, ich weiß mich zu benehmen...
Der Kirchenboden hat sich nicht aufgetan, nein, es kam schlimmer:
Ich wurde gesegnet. Ja und gelobt, weil ich so hingebungsvoll bin und und und...
Mein Lächeln war milde.
Staunend betrachtete ich die bunten Kostüme der kirchlichen Herren, da kann man was lernen, echt !
Auch Wallfahrer können durchaus originell auftreten.

Rund um die Basilika gibts ebenfalls Vieles.
Auch Hinweise sonder Zahl, z.B.



Mein Assistent war gut gelaunt, dem macht sowas nix.

Die Gegend dort ist zauberhaft.



Leider traf ich die Besitzer des Gartens nicht, zu gern wollt ich wissen ob das Pilze sind oder was denn sonst? Meine Fantasie ist eindeutig dreckig!



Als ich am See gar Gedanken über Ertränken hatte, meine starken Nerven waren zerfleddert, meine Contenance an diesem Tag ständig im Schwinden, da half mir das Bikertreffen dort, ich hörte, sah und roch was anderes, ahhh !!!



Jetzt ziehe ich wieder rechts oben meine Kreise, war im Waldviertel bei der Freundin, wo ich eine Träne im Auge hatte, weil es so berührend war, dieses Wiedersehen der Freundin mit dem Löwen, 10 Jahre Abwesenheit wie nicht vorhanden.
Selbst die allerliebste Mutter mit ihren 92 Jahren, die Krautsuppe für alle kochte, konnte sich dann erinnern und war hoch erfreut.

Gestern dann illustrer Besuch im Schloss Poysbrunn, zusammen mit der Testsiegerin, angesichts der schönen Stücke der KünstlerInnen ergaben wir uns der Vorstellung, wie es so wäre mit -Geld in der Tasche, wir sahen nämlich viel was wir kaufen daderten...
Die Gedanken sind frei.
Dann im 'Elfenhaus viel lachen, ein wenig philosophieren, die Sektflasche entkorken, das Leben schön finden und Pralinen süss.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

AUS GEGEBENEM ANLASS

Gänsehaut und Kälte hab ich immer wieder, ja.
Seelische.
Die TESTSIEGERIN hat es so trefflich formuliert.
Die Sache mit den strengen Gesellen, die so selbstgefällig auf sogenannte Behinderte runterschauen. Sich anmassen zu urteilen was gut ist und was nicht.
Diese...diese...Zwetschkenmenschen.
Aussen blau, innen braun.
Pfui deibel.

Bei meiner Arbeit mit geistig behinderten und psychisch kranken Menschen, die ich auch auf Ämter begleite, zu Ärzten, in Spitäler, mit denen ich einkaufen gehe und manchmal was essen, mit denen ich unterwegs bin, auf Urlaub fahre...usw usf, da schwillt mir ja oft der Hals vor Zorn.
Was ich da oft zu hören krieg, was mir von den KlientInnen erzählt wird...
unfassbar oft, empörend meistens.

Selten, wie mir scheint immer seltener, entspannter respektvoller Umgang mit Menschen, die anders sind als die vorgegebene Norm.

Wohin führt das?
In den Abgrund.

Da lob ich mir so einen Kontakt wie auch heute wieder im Spital St. Pölten.
Die Frau Oberarzt nicht nur kompetent, aufmerksam und freundlich, nein, noch mehr.
Der Klient dadurch entspannt, kooperativ, stressfrei.

Irgendwie arg fand ich nur mein Erstaunen und Entzücken für etwas, was
eigentlich normal sein sollt...

Mittwoch, 3. Oktober 2012

ES HERBSTELT

Leute! Das Leben kann so schön sein. Man muss sich nur einlassen, sich fallenlassen, es zulassen, sich verlassen...
Lässig!

Also zuerst war ich dienstlich unterwegs. Hoch interessant, Arbeit in schöner Umgebung, und wieder mal hat sich mein Horizont erweitert...3.000 entfesselte Fans in einem Zelt, hu, also ich sag ihnen...naja. Die Musik nicht mein Geschmack, ganz und gar nicht, die Menschen, naja, aber der Klient strahlend und voller Freude.
Das hat mir gefallen.
Und Mister Me bezaubernd dabei, der Gute ist einfach der Beste.



Dann heim. Umpacken. Dings raus, Dingsbums rein.
Auf in den Süden. ANS MEER !!!

MIT-MISTER-ME-IN-PUNTA-KRIZA-005

Erden. Meditieren. Steine sammeln. Einatmen. Ausatmen. Summen.



Und jetzt?
Überlasse ich es dem Schicksal wie es weitergeht.
Einfach so.
Hab Vertrauen, hab Ruhe.

Ach ja, und der Wüstenflieger hat die Wüste verlassen, der Löwe schnurrt jetzt im Grünen. Schön und stark.

Donnerstag, 20. September 2012

BIN AUF MEINEM WEG

Erden!
Also auf in den Süden von Ö, schau ma mal.

An das Chaos in und um mich beginne ich mich zu gewöhnen, Ordnung ist sowieso nicht immer das Gelbe vom Ei...

Es stimmt mich heiter!
Sowas aber auch.

Montag, 17. September 2012

WELLEN IM ÄTHER

Das Gefühl war richtig: Der Wüstenflieger kam wieder ins Elfenhaus auf Besuch. Fand mich deutlich ruhiger vor als die letzten Male, weniger hysterisch, kochen beruhigt mich immer.
Wir kennen einander ja so viele Jahre, die neue Dimension bringt mich halt schon sehr durcheinander. Es ist nicht verwunderlich.

Vertrauen.
Ja, Vertrauen und Ehrlichkeit.
Puh. Ich lass mich ein.
Mein endlich geordnetes Leben wird unordentlich, und wie, what ever.

Seit ich hier wohne, und das sind jetzt über 3 Jahre, gabs keinen Radioempfang in den n.ö. Dünen. Fernseher hab ich sowieso nicht.
Aber seit gestern kann ich wieder Ö 1 und Radio Wien hören.

AMIGO MIO ...

Ganz ehrlich:
Ich bin froh am Donnerstag dienstlich bissi zu verreisen, der Klient ist ein ganz lieber Mensch, ruhig und in sich ruhend, der Mister Me, der als mein Assistent mitfährt, gehört sowieso bewegt und gepflegt.
Ich auch.
Und schlafen wär wieder angesagt.
Durchschlafen. So richtig eine ganze Nacht lang.
Ohne aufzuwachen zu nächtlicher Stunde, um mit dem Hund im Stockdunklen über die Felder zu wandern, dabei Selbstgespräche führend.

bielefeld-juli-11-038

Dienstag, 11. September 2012

OUT OF CONTROL

Recht geschieht mir.
Das Schicksal lacht sich bestimmt einen Ast, der Humor klopft sich auf den Schenkel, die Angst zuckt mit den Schultern, die Kontrolle vertschüsst sich einfach.
Wo sie doch in den letzten Jahren so beschäftigt war bei mir.
Bemüht hat sie sich, sehr, einen Kontroll-Freak wollte sie aus mir machen.
War ziemlich erfolgreich. Echt.
Aber die Liebe kam leise durch die Hintertür und lächelt.

Dadurch war die Kontrolle letztlich erfolglos.
Ich hab sie verloren. Futsch is sie.
HE, DAS MACHT ANGST !

Sofort war sie da. Sie rufen, Gnädigste? Was kann ich für sie tun?
Zweifel gefällig? Alte Traumata aufwärmen? Ent-Täuschungen in Erinnerung rufen? Alte Wunden aufkratzen? Gern. Ich bin ja da.
Das kann ich, glauben sie mir.
Ich kann nur sagen: Sie kann das gut.

Schleudersitz. Ohne Gurt.
Genau in dieser Phase hat der junge Freund M eine Idee.
Der junge, aber als Hufschmied-Lehrling spätberufene B will seiner Freundin J was bieten...
M bietet sein Equipement an, welches und warum?
Beamer etc pipapo, Freiluftkino, das wär doch was.
Ich liebe ja Kino.
Daher: He, Location ist der Elfenhof bei mir, ja?
Aufbau, Soundcheck, kleines Buffet, Deko, sowas macht mir Spaß.
Paar Freunde sollen auch kommen, die J wird überrascht. Wie im Kino.
Herrlich.

Der Wüstenflieger kommt auch.
Kino. Feuer. Kürbissuppe, Brot, Bier, Wein.

Geschenke.
Die bekam ich vom guten Freund des Wüstenfliegers, zufällig, wie das halt so ist...



Ende Oktober/Anfang November zog ich 2 Karten...das waren AUF ANHIEB (!!!) DIE DA:



Zurück zu den Geschenken :



Ja also. Dann noch die Sache mit dem neuen Wüstenflieger-Spielzeug.
Zeigt mir der Kerl sein neues wisch-und-weg-handy, ich mach eine spitzige leicht spöttische Bemerkung, er grinst, und zeigt mir ein Programm, der Sternenhimmel, schau, das ist die Wega.
Und ich bin begeistert was das Ding kann.
Erinnere mich daran wie er mir voriges Jahr den Mars gezeigt hat, der so nah der Erde war wie schon lang nimmer. Mittels Teleskop.

...du schaust verzweifelt aus !?!

*** BIN ICH AUCH !!! ICH HAB DIE KONTROLLE VERLOREN !!! ICH !!!

... is doch schön. Alles easy! geh, kumm.

*** GIB RUH !!!

... und er nimmt mich in die Arme - und gibt mir Ruhe.

Tja. Out of control.
Recht geschieht mir.

Puh.

Mittwoch, 5. September 2012

VOM ERNTEN, LANDEN, SCHAUKELN

Das Feld wird ja mit Plan B bestellt.
Was nicht heisst, es gibt nichts zu ernten !



Genau zu diesem Zeitpunkt kam der Wüstenflieger.
Wohlsortiert.
Konzentriert.
Der ist gelandet.



Was denn sonst als heiteres Schaukeln ist dann angesagt?





Gezeiten...
Flut !

Dienstag, 28. August 2012

ICH WAR DORT

"geh hin", hat mir der Wüstenflieger gemailt.

Das Begräbnis vom Jugendfreund in meiner - ursprünglichen - Heimatgemeinde warf Fragen in mir auf.



Ließ alte Narbenschmerzen pochen.

Die Villa, in der ich so glücklich und unbeschwert aufwuchs, steht nicht mehr...



Stattdessen werden die Fenster eines anderen Hauses geputzt...



Der 2. Ehemann wurde nicht gesichtet, erstaunt stellte ich fest: wenn doch, es wäre mir wurscht gewesen.
Traumata vergehen also doch...
Was bin ich froh.

Ja, und der Wüstenflieger ist mit dem Sortieren fertig und kommt zum heurigen Kellerbergfest ins große Dorf.
Wo ich DAHEIM bin.
Jetzt weiß ich es ganz genau.
Alles gut.

Mittwoch, 22. August 2012

SCHMERZ

Mit 12 hat er seine ersten Gedichte geschrieben.
Im Salettl hinten im Garten ist er gesessen, oder im Salon. Manchmal auch im Wintergarten. Das war 1969.
Vorher gab ihm meine Mutter reichlich zu essen, ihre Köstlichkeiten probierte er mit viel Vergnügen, sein Hunger war immer groß.
Die Fülle lernte er kennen und schätzen, die Ruhe hat er genossen, eigentlich alles.
Später hat er auf meinen Vater gewartet, die Beiden verstanden sich gut.Er förderte den Jungen, half ihm, verstand ihn.

Als M zu studieren begann, zuerst in Wien, dann in Amsterdam, bezog er die Garconniere der Villa, ich lebte und liebte im ausgebauten Dachboden, zwischen unseren Terrassen lag die Belle Etage meiner Eltern.
D zog zu ihm, er war ihre erste Liebe.
Sehr italienisch war die Stimmung zwischen uns, voller Wärme, Lebenshunger, Visionen.
Die Welt wollten wir verbessern, die Gesellschaft reformieren, ein neues Lebensmodell entwarfen wir.
Dazwischen wurde gestritten, diskutiert, gelacht, gegessen und getrunken, geliebt.
Wir waren jung und unbeschwert.

Vieles kam anders als damals gedacht, bei ihm, bei D., bei mir.
Geblieben ist die Haltung, die Liebe, die Wachheit, die Nähe.

Jetzt hat er die Ebenen gewechselt und ist einfach nicht mehr da.
Fassungslos weiteten sich unsere Augen, während sich das Herz verkrampfte.

Mittwoch, 15. August 2012

VERSUCHEN SIE, SICH FOLGENDES VORZUSTELLEN:

Sie hören Stimmen in ihrem Kopf.
Sehr deutlich, sehr klar.

Sie sind blind.

Sie sind auf einem Ohr taub.

Das andere Ohr ist sehr sehr schwach.
Und hat ein Gewächs, das untersucht gehört.
Deshalb müssen sie in ein Spital.

In einem Heim wohnen sie nicht mehr, sie sind wieder zuhause, wo sie sich auskennen. Das macht sie sehr glücklich. SEHR. Klar doch.
Ihre mobile BetreuerIn mögen sie, was ich verstehe.
:)

Da kommt die Frau W. (das bin ich)
Mit ihrem Hund, dem Mister Me.

Nimmt Kontakt auf.
Erklärt mit und ohne Wörter, morgen fahr ich mit ihnen in der Rettung mit. Ins Krankenhaus. Ich lass sie nicht allein. Ich bring sie wieder heim.
Der Hund bleibt bei mir daheim, der darf nicht mitfahren.
Bis morgen, auf Wiedersehen.

Und der Herr gibt mir die Hand, signalisiert: alles gut, passt.
Wir rauchen noch eine Zigarette, die sympatische Dame des mobilen Betreuungsdienstes zeigt mir, erklärt mir, bespricht mit mir die nötigen administrativen Sachen, gibt dem Mister Me Wasser, und alles ist gut.

Tja.

Sonntag, 12. August 2012

WAS FÜR MICH GRAD WIRKLICH WICHTIG IST

M war wieder da. Das ist die Freundin, die seit der Geburt von Johan mit einem N 1x pro Monat kommt.
Seit bissi mehr als 3 Jahren.
ERSTMALS kochte ich auf besonderen Wunsch etwas anderes. Bisher gab es IMMER Brathuhn a la Datja. Hm. Angeblich bin ich ja flexibel... ;)



Garteln tu ich sowieso dauernd mit Vergnügen...



Freundin B aus dem Waldviertel war ja mit J hier, die dürfen sogar mein Schlafzimmer benutzen !



tja, und die Küche war auch aufgeräumt.... ;)



Meine Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen macht mir Freude, vielleicht auch deshalb, weil ich selbst auch besondere Bedürfnisse hab? ;)
Jedenfalls war der Lamazirkus a Gaudi!



Weil ich wieder reiten gehen will (und WERDE !) besuche ich nicht nur brav das Fitness-Studio, ich meditiere auch. Da schaut mir Mister Me immer zu und offenbar allerhand ab.... ;)



Unterm Strich:
Grad alles gut!
AHHH

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