Montag, 25. Juli 2011

ICH HABS GESCHAFFT !!!

Wegen Urlaubs bis 10.8.2011 geschlossen.

Sonntag, 24. Juli 2011

am zahnfleisch

schon sonntag.
einerseits beruhigend, andererseits murmle ich mein derzeitiges mantra:
ICH SCHAFF DAS
dauernd.

dienstag zeitig früh verlasse ich die nord-östlichen dünen richtung deutschland, um mit herrn und frau ro allerhand zu besprechen, hoffentlich über vieles zu lachen, die erschöpfung sicher abfallen zu lassen, cocktails zu schlürfen, windige und erdige hunde zu beobachten, ja mei, leben halt...
freuen tu ich mich wie der allseits bekannte schneekönig!

die baustellenküche bleibt in dieser zeit so wie sie ist, unbenützbar zwar aber immerhin betretbar.
frau L wird die schmollende katze versorgen, herr T hoffentlich kräfte sammeln für den august, nach meinem urlaub werde ich ihn kunstvoll motivieren, damit das begonnene werk ende august fertig ist.
;)

nach meinem urlaub noch einige dienste im behindertenheim, ab september geh ich's neu strukturiert als süsse pensionistin an.
jööö. geschafft. erleichterung macht sich breit.

ich kann es kaum erwarten.

Montag, 18. Juli 2011

das licht am ende des tunnels

und wenn du glaubst es geht nicht mehr...

dann ist es sehr klug ins waldviertel zur freundin zu fahren.
liebe menschen zu wissen mit denen man nach harter work einen drink nimmt.
bald im zug zu sitzen und alles abfallen lassen.
ein feuer zu entzünden.



damit es nicht fad ist ;) wird das projekt ELFENKÜCHE nun begonnen.
uff.

Freitag, 15. Juli 2011

ich bin entschuldigt !

echt keine zeit zum bloggen.
momentan nicht mal genug schlaf.
zuviel um die ohren, zuviel arbeit.
NOCH.

das licht am ende des tunnels ist sichtbar.
also nix wie hin.

parole?
DURCHHALTEN.

und:
bald
HAKUNA MATATA

Sonntag, 10. Juli 2011

wie sagte der gute alte freud ?

"für gut gemeint gibt es keine entschuldigung"

;)
stiiiiimt

Dienstag, 5. Juli 2011

jippi !!!

seltsam, sehr sehr seltsam.

nachdem ich bemerkte, dass existenzangst PLUS sozialer stress ungesund ist, entschloss ich mich NUR existenzangst zu haben und den sozialen stress wegzulassen.

soll heissen, die fixe anstellung hab ich aufgegeben, trotz gleichbleibender fixkosten, ohne lottogewinn, nach wie vor alleine lebend, nicht jünger werdend.

und, wissen sie was?
es beginnt mir täglich besser zu gehen. unglaublich aber wahr.

die befürchtete panik blieb bisher aus, keine miesen träume, die schwere müdigkeit, die mich zeitweise lähmte, futsch, verschwunden, weg.

bald, sehr bald, resturlaub konsumieren und nach deutschland reisen, dort frau rosmarin umärmeln, das windige fräulein mit mister me laufen lassen, mit herrn ro über wichtiges und unwichtiges quatschen, vor allem wieder einmal erörtern was denn wichtig ist und was unwichtig, und lachen.
viel lachen.

HAKUNA MATATA !!!

Montag, 4. Juli 2011

heute riecht es hier nach meer...

... ja und sofort fällt mir die reise nach portugal ein, auch lanzarote kommt mir in den sinn, der lange aufenthalt am strand von marokko, algerien, tunesien, gomera, griechenland, die türkei, frankreich, spanien, israel, teneriffa, italien, kroatien, die nordsee...

gar nicht übel. viel und weit gereist.
jetzt scheine ich sesshaft geworden zu sein, es passt auch besser, man wird ja nicht jünger sondern reift.

das elfenhaus, gärtnern, die lamas, der hund.
wenn ich mich amüsiere und die nacht zum tag wird geniesse ich es wie vor vielen jahren, abtanzen macht spass, nur die regenerationsphasen wurden länger.
manchmal bedauere ich es ein wenig, das gefühl, nicht mehr alles aufzugeben und neu anzufangen, es sieht so aus als wär ich angekommen.
kein licht ohne schatten!

da passt es auch sehr gut dazu dass ich ab september weniger arbeiten werde, mehr zeit mit mister me verbringen kann, der im letzten jahr darunter zu leiden begann zuviele stunden alleine mit der alten katze zu sein. die wird mit ihren 21 jahren nicht milder sondern strenger, verlangt nach ruhe und rücksichtnahme, seine aufforderungen zu diversen spielen findet sie schlicht empörend.

also stöberte ich meinen besitz durch, verminderte, musterte aus, räumte um, stellte die möbel wieder einmal anders auf.
die kulisse veränderte sich.
weniger ist eindeutig mehr.

wenn ich glück habe hält der junge maurer was er verspricht, mein schönes bad soll heuer fix und fertig werden, vielleicht auch die küche und das vorzimmer.
schau ma mal.

ich bereite mich vor, unwürdig zu altern...
;)

Mittwoch, 29. Juni 2011

nischen, winkeln, höhlen, inseln

irgendwie scheint alles gekippelt zu sein.
also das grosse, das weltwirtschaftsmässige, das gesellschaftliche.
die norm.

die ab-norm bleibt - auch irgendwie - auf der strecke.
ist es noch erlaubt einen traum zu haben? ein geheimnis? wütend zu sein, traurig gar, schlecht gelaunt herumzulaufen?
unordentlich zu wohnen? den rasen nicht zu mähen? liebeskummer zu haben?

manchmal schaut es so aus als wäre "die struktur" - was immer das auch ist - das wichtigste.
die wischiwaschi-gute-laune, das nach aussen hui, das aufgesetzte lächeln.

ohne meine nischen, winkeln, höhlen, inseln tät ich glatt in depressionen versinken.
weil ich aber genug davon hab fahre ich in verwunschene gärten, schau ins feuer, treffe menschen die mir nahe sind und vertraut, geniesse echte gefühle, kann 5 gerade sein lassen und freu mich dass auch andere so rechnen, momentan erweitere ich gar diesen kreis.
fühle mich wohl, spüre ehrlichkeit und lebendigkeit, kann und darf und soll sogar auch so sein, ich sag ihnen, das ist das beste gegen runzeln.

dazwischen bissi mit lamas summen, eine pflanze wegen der blickachse 30 cm versetzen, käse an hunde verfüttern, die möbel im wohnzimmer umstellen (wieder einmal), ein feuer im elfenhöfchen, sterne und ruhe.



ICH HALTE MIR IN DEN DINGEN, DIE MICH INTERESSIEREN, LICHTE PUNKTE UND LICHTE MENSCHEN FEST, DAS ÜBRIGE MAG QUIRLEN WIE ES WILL UND KANN.

Goethe

Freitag, 24. Juni 2011

die momentane wettersituation zerrt an den nerven !

Montag, 20. Juni 2011

es gibt sie noch...

...die verwinkelten städtchen, die bunten märkte, auch der ginster ist noch da, genauso wie die quallen.



daher augen auf



und tief durchatmen !





in meinem lieblingsrestaurant



kochten sie zum glück keine kamele, sondern



mister me eroberte die herzen im sturm, eh klar





naja, ausnahmen bestätigen die regel !



das meer war ruhig, die luft klar.





ja und weil ich zu...zu...zu...richtig! zu jung fürs heim bin, hab ich gekündigt dort.

auf zu neuen ufern !!!

Freitag, 10. Juni 2011

endlich wieder istrien

unglaublich stressige tage und wochen mit viel arbeit, besprechungen, überlegungen sind vorbei.

das feuer brannte.

morgen packe ich die tasche ins auto und am sonntag den hund.
schule die nachbarin ein, damit die alte katze bekommt was sie für das mindeste hält, obwohl sie mit ihren 21 jahren alle nur erdenklichen privilegien erhält, und am sonntag geht die post ab.

öha. ich hab noch briefe bei mir die verschickt gehören.
nu, auch nicht schlecht: ich nehm sie mit.
denken halt einige menschen jetzt ist die alte völlig durchgeknallt und schon wieder umgezogen.

und zu pfingsten spuck ich ins meer.
ahhh

Dienstag, 7. Juni 2011

bewohnte inseln

ich kenn einige wenige, es sind eher unbekannte eilande, abseits gelegen, auf den normalen seekarten gar nicht eingezeichnet.
wenn ich anlege bin ich willkommen. immer. egal in welchem zustand ich mich befinde.
kündige ich mich nächtens an weist mir ein leuchtfeuer den weg, komme ich mit vertrockneter haut aus einer ekelhaften flaute, werde ich mit kühlem quellwasser, früchten und wein erwartet.
lege ich ohne besonderen grund an, einfach nur um vorbeizuschauen wie denn die lage gerade ist, um zu erzählen was bisher geschah, oder schweigend blöd zu schauen wie ich es nenne, dieses einfach nur da-sein und so-sein, kurz, es ist wurscht, blunzenwurscht, wann, wie und warum ich lande.

was bin ich froh darüber.

wenn die see stürmisch ist, oder drückende schwüle ohne wind die nerven vibrieren lässt, auch wenn ein bezauberndes naturschauspiel augen und herz leuchten lassen, dann steuere ich immer eine von meinen bewohnten inseln an.

sie geben mir sicherheit, sie geben mir kraft, sie geben mir liebe.

ich wünsche jedem menschen solche eilande, ohne die ich nicht leben wollt.

Sonntag, 29. Mai 2011

Hannes Wader: Strenge Gesellen

Vor Jahren, ich weiß es noch ganz genau,
hatte ich mal einen Job beim Bau.
Ich hielt es eine gute Weile aus,
da rutschte mir plötzlich ein Fremdwort heraus.
Und ehe ich ein Wort der Entschuldigung fand,
war ich von allen Kollegen längst
als Intellektueller erkannt.
Beim Richtfest nahmen mir die strengen Gesellen
mein Bier weg, und ich mußte mich
in eine Ecke stellen.

Danach geriet ich, ich weiß es noch wie heute,
unter lauter kluge Leute.
Ich hielt es eine gute Weile aus,
da rutschte mir das Wörtchen "Scheiße" heraus,
und ehe ich ein Wort der Entschuldigung fand,
war ich von allen Denkern längst
als Gefühlsmensch und Prolet erkannt.
Da entzogen mir die strengen Gesellen
gleich das Wort und ich mußte mich
in eine Ecke stellen.

Dann beschloß ich, es fällt mir grad ein,
endlich mal freischaffend tätig zu sein.
Ich hielt es eine gute Weile aus,
da rutschte mir mein gestärktes Hemd wo heraus,
und ehe ich ein Wort der Entschuldigung fand,
war ich von allen Künstlern längst
als korrumpierter Bürger erkannt.
Gleich kleckerten mir die strengen Gesellen
Farbe aufs Hemd, und ich mußte mich
in eine Ecke stellen.

Ich ging und ließ mich, ich erinnere mich wieder,
ne zeitlang in einer Kleinstadt nieder.
Ich hielt es eine gute Weile aus,
da wuchs mir ein Schnauzbart,
sah gar nicht schlecht aus.
Und ehe ich ein Wort der Entschuldigung fand,
war ich von allen Nachbarn längst
als Anarchist erkannt.
Und gleich schlossen die strengen Gesellen
ihre Töchter weg, und ich mußte mich
in eine Ecke stellen.

Endlich fand ich Geschmack an allerlei Späßen,
an seltenen Dingen und gutem Essen,
das hat sich eine ganze Weile bewährt,
dann hab ich wohl die Umwelt durch mein
Schmatzen gestört.
Und ehe ich ein Wort der Entschuldigung fand,
war ich von allen Leuten längst
als Epikuräer erkannt.
Als sie begannen, jeden Bissen zu zählen,
forderte ich die Gesellschaft auf,
sich in die Ecke zu stellen.
Und ich erlaube ihr, mir beim Kau`n
aus der Entfernung zuzuschau`n.

Freitag, 27. Mai 2011

...

die hohen weihen

ah.
freundin EK war hier.
jene, die die besten lagerfeuer macht.

es hat gelodert.
es hat geduftet.
es hat geknistert.

die nacht war sternenklar, meine lieblingsrose (tradescant) öffnete duftend ihre blüten, der hund und die katze waren ganz entspannt.

das elfenhaus ist eingeweiht.
ich bin.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

OHA !
Wie es halt so ist im Leben bin ich da und doch nicht...
datja - 3. Mär, 19:30
bleiben haette auch was...
bleiben haette auch was fuer sich;-)
la-mamma - 13. Aug, 21:18
na dann, gut umzug!
na dann, gut umzug!
bonanzaMARGOT - 4. Jun, 07:18
UMZUG
ICH WERDE UMZIEHEN: ZU WORDPRESS Es wird bissi dauern....
datja - 28. Mai, 20:38
Ich kann Wordpress empfehlen,...
Ich kann Wordpress empfehlen, weil ich auch kostenlos...
NBerlin - 28. Mai, 11:53

Links

Suche

 

Status

Online seit 6432 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 3. Mär, 19:30

Credits


datjas gezeiten
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren