wird zeit wieder normaler zu werden:
mein urlaub ist aus.
gut so.
weil ich so schnell in abartiges verhalten abtrifte:
weiss nicht was in der welt passiert, hörte 3 wochen keine nachrichten, die fusball-wm interessiert mich auch nur sehr peripher. einzig ghana würd ich gern siegen sehen.
in der region wandere ich wie eine bäuerin des vorigen jahrhunderts umher, beobachte das reifen des getreides, schau den sonnenblumen beim wachsen zu und freu mich an den farben der blumen.
irgendwie....seltsam.
da ich mich dabei so wohl fühle kann es so falsch nicht sein.
weil morgen mein berufsleben wieder anfängt, werde ich heute nacht meine "wissenslücken" füllen.
damit ich beim smalltalk wieder mitreden kann.
na dann, auf zu alten ufern.
datja - 2. Jul, 18:09
zuerst blau.
die traubenhyazinthen wurden von den wühlmäusen verschont, vielleicht war der winter kalt genug, oder sie schmecken nicht, jedenfalls kamen sie reichlich.
dann weiss und rosa.
die pfingstrosen, deren schwere blütenpracht massgeblich zum kauf des elfenhauses beitrugen, taten auch heuer ihr bestes, wenn auch später als voriges jahr, der april war kalt, der mai regnerisch.
dann wieder blau und weiss, die schwertlilien dufteten.
rosa angehauchtes weiss, dazwischen rot und pink, die übersiedelten rosen haben sich eingelebt, nur wenige starben den kältetot.
blauer lavendel hält läuse fern.
weiss.
margariten aus dem waldviertel leuchten.
der phlox, rosa und lila, setzt blüten an.
astern, weiss und lila, bereiten sich langsam auf den herbst vor.
taglilien blühen.
hundskamille wuchert.
frauenmantel breitet sich aus.
petunien in blau und weiss dürsten.
der hauswurz tut die hitze gut.
die junge feige fühlt sich wohl.
wolfsmilch entwickelt seitentriebe.
salbei, minzen, currykraut, ysop, oregano, schnittlauch, petersilie spriessen.
paradeiserpflanzen blühen, salat fiel der schneckenplage zum opfer.
die kürbispflanzen werden täglich grösser.
wiesenblumen am eigentlich öffentlichen grund leuchten.
der gefüllte lila mohn wird erst nächstes jahr blühen.
es macht mich glücklich.
datja - 1. Jul, 23:54
ich war mit lieben menschen im ausland.
natürlich samt hund!
das wetter war:
wir speisten
und tranken auch.
eine wundersame welt tat sich auf:
soooooo schön !
datja - 30. Jun, 23:30
mittwoch 30.6.2010
ORF 2
23.00 - 0.50 h
"Let`s make MONEY"
datja - 29. Jun, 19:32
ABER:
sie haben die macht,
doch wir
haben die nacht.
datja - 27. Jun, 21:38
mehr auf mich schaun.
weniger ranlassen.
im augenblick leben.
lachen.
datja - 26. Jun, 11:35
die menschen sollten viel mehr tanzen.
ich auch.
datja - 24. Jun, 23:46
das bestellte buch abgeholt.
ROSMARIN ist schuld (danke !!!) dass ich nun abtauche um über wölfe, hunde, menschen, das leben an sich und überhaupt neue und bekannte erkenntnisse nachzulesen, -denken, -sinnieren.
ich glaube auch um zu schmunzeln.
damit dies ungestört geschieht, hat mister me schnell beim heimkommen den vis a vis wummernden enkel samt freundesschar -
schlichtweg verzaubert.
sie drehten die stereoanlage wieder ab.
ohne ein wort von mir, ohne erhobenen zeigefinger, einfach so.
bissi plaudern, bissi zuhören, schon ist alles gut.
eine angelegenheit von 10 minuten.
yep.
bis dann dann.
(muss lesen)
"Der Philosoph und der Wolf" -Mark Rowlands
Verlag Rogner & Bernhard
datja - 24. Jun, 17:54
gibt es hervorragende tage.
sonnenschein innen und aussen.
erdbeereis und lichtreflexe.
ein singendes kleinkind, eine junge frau mit klaren augen.
ein wenig über unerfreuliches laut nachgedacht, viel über erfreuliches erzählt.
generationenübergreifendes verstehen.
zum abschluss dieses herrlichen tages gönnte ich mir noch eine dvd:
"hangover".
echt empfehlenswert!
solche tage sollts öfter geben!
datja - 23. Jun, 23:27
schräg gegenüber ist der enkel auf besuch.
das jüngelchen hat seine stereo-anlage mitgebracht und im stadl aufgebaut.
in der hintaus-strasse, wo sich auch das elfenhaus befindet, stehen vor allem stadln.
ein stadl ist ein gebäude aus holz, mit tor, in dem entweder traktoren oder heu oder eben stereo-anlagen nicht nass werden.
weil stadln haben dächer.
aber keine mauern, weil ja aus holz, von dämmung sowieso keine red.
deshalb wummert es voll.
die nachbarin, so wie ich im garten herumwuselnd und mit ihrer katze plaudernd, spricht mich an.
(wummern fördert die kommunikation zwischen ansonsten mundfaulen menschen !)
als freundlicher, verständnisvoller, vermittlender mensch gebe ich zu bedenken, dass auch wir jung waren und lärm machten.
"ja, schon. aber anders !"
datja - 22. Jun, 23:07
ERSTMALS
bin ich die gewinnerin EINES PREISES !!!!
JUBEL !!!!
>>> siehe: radierwerkstatt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
datja - 22. Jun, 00:32
nein, ich dreh die heizung nicht auf.
also heute nicht.
schliesslich zieh ich dem mister me auch im tiefsten winter kein manterl an.
aber den winterpyjama hab ich schon hergerichtet.
für mich.
sie können ruhig ego-schwein zu mir sagen.
datja - 21. Jun, 20:21
tief durchatmen, tor absperren, starten.
der gräfin mariza den 5. urlaub ermöglichen.
dem buddhahund noch ein leckerli reichen.
kramen in der tasche: ist alles dabei?
bei dieser gelegenheit möchte ich weitergeben, was ich aus zuverlässiger quelle hörte: eine durchschnittliche frau verbringt in ihrem leben 3 tage damit, in ihrer handtasche zu kramen.
da ich nicht durchschnittlich bin, verbringe ich MINDESTENS 9 tage meines lebens damit.
wurscht.
blunzenwurscht geradezu.
es ist ja MEIN leben, und das verbringe ich schliesslich so wie ich das will.
vor ungefähr 3 jahrzehnten stellte mein bruder fest: du tust ja einfach was du willst ! da diese zutreffende bemerkung in vorwurfsvollem ton gemacht wurde, hob ich eine augenbraue und fragte - ziemlich spitz - zurück: DUUU NIIIIICHT?
was unser verhältnis nicht gerade verbesserte.
zurück zum eigentlichen thema:
die dame war freudig aufgeregt.
der buddhahund wedelte.
ich lächelte.
wir starteten.
kärnten. das wunschziel. schlechtes wetter.
viele kilometer.
ausflüge.
ferienwohnung.
selbstversorgung.
zeit für gespräche.
besser: zeit für zuhören.
viel wurde gesprochen. lange wurde zugehört.
fazit: die dame will alleine sein. niemanden ran lassen.
nein.
zackwumm.
tür zu.
aha. was tun?
zigarette auf der terrasse.
ratlosigkeit.
da winselt der hund vor der geschlossenen tür.
die sich spaltbreit öffnet.
ich höre, wie der hund ins bett springt.
höre, wie er barsch weggeschickt wird.
höre, wie er lustig herumspringt daraufhin.
höre, wie die dame zu lachen beginnt.
höre, wie der hund im bett herumtrampelt.
höre, wie die dame zu weinen beginnt.
höre, wie sie auf die terrasse kommt.
schenke ihr ein glas sekt ein.
lächle sie zaghaft an.
höre zu.
die nacht wird zum tag.
der arbeitsurlaub ein erfolg.
urlaub? arbeit?
beides.
datja - 19. Jun, 22:17
so ein paar tage lang.
bis dann dann.
datja - 14. Jun, 22:17
*)
name von der redaktion selbstverständlich verändert.
datja - 14. Jun, 21:54
da hat einer vor ca. 20 jahren sein studium abgeschlossen.
hat als springreiter erfolge gefeiert.
weiss sehr sehr viel.
aber genie und wahnsinn liegen bekanntlich knapp beinander.
also kommt jemand unbekannter mit kleinem hund auf die station der psychiatrie und holt doktor meier ab, um ihn zum vorstellungsgespäch ins tulpenheim zu fahren.
doktor meier hat angst.
doktor meier ist aufgeregt.
doktor meier findet seinen kastenschlüssel nicht.
doktor meier kann sich nicht umziehen und hat keine zigaretten.
doktor meier ist misstrauisch.
doktor meier ist gescheit.
was folgt?
zuerst einmal wird ihm die leine in die hand gedrückt, weil das frauerl vom kleinen hund mit dem arzt reden will.
aha, soso, jaja. alles kein problem! ich komme am späten nachmittag wieder. mit herrn doktor meier. versprochen. ich kann das.
dann hört doktor meier, dass es im auto zigaretten gibt, (es hat vorteile zu rauchen !!!) und dass er zwar leger angezogen ist, aber eh angezogen, und das passt schon.
und, ja, eigene zigaretten bekommt er auch, aber ich hab noch nicht gefrühstückt, wir haben zeit genug, drum: pack mas, machen wir uns auf die reise, sie nehmen den hund, ich alles andere, ich habe hunger, bitte fahren wir!
abmarsch.
türen werden aufgesperrt, wieder zugesperrt, das auto wird besichtigt, bestaunt, sogleich wird geraucht.
was dann folgt ist schön:
doktor meier schaut sich meine cd`s an, und weil ich keinen elvis dabei hab, was echt schad ist, wählt er halt dean martin.
gespräche über pferde, hunde, die welt an sich, ein frühstück in einem ruhigen lokal, eine fahrt übers land.
zigaretten gekauft.
vostellungsgespräch. der hund muss dabeisein. das frauerl auch. kein problem. alle menschen sind freundlich, kompetent, respektvoll.
doktor meier verliert seine angst.
seufzt erleichtert, dass die türen ohne schlüssel zu öffnen sind, spricht davon, wieder reiten zu wollen, lacht, als ich ihm sage "aber vorher müssens schon 30 kg abnehmen, weil sonst ist das pferd ja arm dran !"
weil ich das tulpenheim nicht auf anhieb fand und wir dreimal mc doof umkreisten, wünschte er sich einen besuch dort.
na klar doch.
kurz vor der ankunft im krankenhaus überfiel doktor meier etwas schwermut.
na, dann machen wir noch einen einkehrschwung, ich habe heute zeit, und sie nehmen den hund bitte, im garten ist es ruhig, ich bestell schon mal.
vergessen sie nicht, es kann sein dass ICH sie übersiedle, mister me muss dann halt auf ihrem schoss sitzen, wegen platzmangels, aber das macht doch nichts, oder?
ganz und gar nicht.
wir fahren zurück ins spital.
noch eine zigarette im raucherkammerl, mister me gibt drollige laute von sich.
doktor meier ist zufrieden und heiter.
"das muss ich der schwester erzählen! ihr hund kann ja sprechen !!!"
hm. er hat recht.
aber ob das richtig gesehen wird?
datja - 14. Jun, 18:58
"hallo! machst du einen einsatz als gärtnerin? eine frau, 91, die ist nach zwei stunden aufenthalt aus dem altersheim wieder heimgefahren. weil das versprochene einzelappartement mit terrasse dann ein zweibett-zimmer ohne terrasse war. ihr mann ist vor 1 1/2 jahren verstorben, seit dieser zeit verwildert ihr garten, sie leidet toal darunter."
na klar doch.
die dame kennt mich nicht. deshalb telefonat mit den lieben frauen vom hilfswerk, die mehrmals täglich nach ihr schauen, termin ausgemacht. passt.
der tag beginnt gut. trotz karte tu ich mir schwer, die präsidentengasse anzupeilen, nichts als amsel- drossel- fink- und star-wege mit neuen häusern, die nach schlumpfhausen aussehen.
ein lustig aussehender dicker mann streicht sein haus. ich halte, frage, und bekomme ein strahlendes "na klar weiss ich das. sag ich aber nicht !"
zur antwort. ich fahre rechts ran, stell den motor ab, lache schallend und beschimpfe ihn mit deftigen worten.
er lacht noch mehr als ich und lauter auch noch, und das soll was heissen !
"na gut, wenn das so ist: bla bla bla"
kurz, knapp, klar und RICHTIG.
dann bin ich dort. die dame vom hilfswerk kommt zeitgleich. ah, so ein gutes omen!
ein nettes, ansprechendes haus. klein, doch groß genug. ein verwildertes grundstück, ca 800 m2.
SIE kommt. aufrecht, mit kopfhörern (fernseh schauen !), wache augen, adrett, neugierig.
"aha, die gärtnerin ist da!"
staunen, was aus meinem ehér kleinen auto rausgeholt wird. aber wie es sich für eine grüne mamba gehört, ist viel platz im bauch:
gartenwerkzeug. schaufel. besen. rasenmäher. kanister. hund. lunchpaket. badeanzug.
mister me inspiziert das haus. ich bleibe draussen. das bringt mir den ersten pluspunkt ein.
dann 10 stunden heftiges arbeiten. (ohne hilfe von gerufenen garten-feen wäre es nicht zu schaffen gewesen.)
aus der wildnis wird das kleine paradies, das es bis vor kurzem war.
die nachbarn, normale menschen, immer freundlich grüssend sicher, und so unauffällig und nett, schauen erstaunt. eine junge tussi mit ganz bestimmt wenig im kopf, dafür umso mehr farbe im gesicht, ein mann, sowas nenne ich "glatt", der vielleicht in einer versicherung arbeitet und kinder-pornos runterlädt.
ich schwitze, ich mähe hüfthohes gras, ich jäte, ich schneide, ich kehre, ich arbeite.
mister me trinkt aus dem teich, legt sich unter die blühende weigelie und ist zufrieden.
oma duck erscheint immer wieder. mal auf der terrasse, mal in der haustür, mal im garten.
will wissen was ich will. "ein großes glas wasser und etwas von ihrem salbei bitte."
sie erzählt mir viel.
ich höre zu und arbeite.
sie macht sich sorgen: "hoffentlich bekommst du keinen hitzschlag! weil was machert ich denn dannn? die frauen vom hilfswerk kommen erst am abend wieder, und wenn du in meinem garten liegst, was machert ich denn dann?"
also verspreche ich ihr hoch und heilig nicht zusammenzubrechen.
oma duck glaubt mir und holt noch ein glas wasser.
der nachbar wirft seinen mäher an.
oma duck erzählt.
ich arbeite und höre zu.
lerne fürs leben.
lache mit ihr, bin traurig mit ihr.
beim heimfahren dann, dreckverschmiert und erschöpft, macht sich freude breit.
glück.
und die ölweiden blühen rechts und links der strasse, so wie sie es jedes jahr im juni tun, duften süss und schwer.
datja - 9. Jun, 23:41
manches kann ich, manches nicht.
deshalb tut es so gut menschen zu kennen, die das können was ich nicht kann.
wenn diese menschen dann auch noch für mich recherchieren, ja dann fühle ich mich wohl.
danke, jean!
datja - 9. Jun, 22:03
endlich ist der sommer ausgebrochen. das hochgefühl, nach zu kalten und zu nassen und zu dunklen tagen das campingbett im elfengarten zu aktivieren ist einfach UNGLAUBLICH wohltuend.
eine wissenschaftlich erklärte feldstudie über die positive wirkung von sonneneinstrahlung auf das eigenartige säugetier mensch brauch ich nicht...nein!
nebenbei bemerkt brauch ich auch andere erkenntnisse nicht.
sie sind doch tatsächlich draufgekommen dass dreck gut für den organismus ist, ich hörte tatsächlich von dreck-impfungen für kinder, die unter einem als sogenannte liebevolle fürsorge getarnten glas-sturz aufwachsen müssen.
aber ich will mich heute nicht ärgern, zu schön ist die welt gerade. also nicht die gesamte welt, aber meine, wenn ich wieder einmal so tu als wüsste ich von den vorkommnissen nichts, die so ekelhaft sind.
ja was gibt es neues.
vor allem bin ich gerade viel unterwegs.
weil ich in einer woche mit einer klientin, die ich gräfin mariza nenne, nach kärnten fahre. für eine dame mittleren alters, die in einem heim lebt und psychisch krank ist, der höhepunkt des jahres.
es ist unser vierter gemeinsamer urlaub, also urlaub ist es für sie, für mich ist es megaanstrengende arbeit, aber ihre freude macht die mühe wett, ihr strahlen belohnt all die schwierigkeiten die auftreten können.
und es können schwierigkeiten auftreten sonder zahl.
viel könnte ich erzählen...sehr viel.
heuer liess ich mir etwas ganz besonderes für sie einfallen:
ferienwohnung an einem kärntner see, mit selbstversorgung.
so ein leben in einem heim ist ja stark regelmentiert. muss es sein, ja ich weiss, ich bin ja auch eine betreuerin in einem heim.
aber ich stell es mir schrecklich vor immer die vorgegebenen zeiten einhalten zu müssen, also ich wäre eine gefürchtete bewohnerin, sperrig, trotzig, aufmüpfig.
mir tun heute schon die betreuerinnen leid.
obwohl ich schon stark hoffe anders zu enden. aber was weiss man schon.
deshalb gibt es heuer frühstück im bett für sie, mittagessen wann die dame will, jause detto, abends je nach wetter gemütlich auf der terrasse oder in einem lokal, ausflüge, bummeln, shoppen, eis essen.
ja doch, ich freue mich schon. und wie immer ist mister me dabei.
dann betreue ich seit kurzem einen herrn, auch mittleren alters, auch in einem heim lebend. ich nenne ihn "den blassen studenten", weil er eine runde brille trägt, sich gewählt ausdrückt und eine haut hat, weiss wie schnee.
da er ein glühender fan einer volkstümlichen musik-gruppe ist, werde ich im herbst kurz mit ihm verreisen, zu einem meet and greet - event.
als blues- und jazz-fan, der auch gerne klassische musik hört, war ich noch nie auf solch einer veranstaltung. diese wissenslücke wird endlich geschlossen. ich beginne mich einzuhören und bin baff über die texte.
kein wunder, dass ich in meinen beziehungen versagt habe, jetzt beginne ich zu ahnen wie männerseelen gedrechselt sind...
es ist ja noch schlimmer als ich dachte! ;)))
damit die grobmotorik besser wird und sonne und frische luft den herrn stärken, der im herbst 3 tage mit mir unterwegs sein wird, begann ich mit lama-training.
toll! erstaunliche ergebnisse, er wächst über sich hinaus.
sogar für die pferdchen dort beginnt er sich zu interessieren, es ist kaum vorstellbar, aber dass er sich in den stall wagte ist sensationell!
zwischendurch wühle ich im garten, laufe mit dem hund, esse eis mit freundinnen, liess mir die haare streichholzkurz schneiden, hab mein wohnzimmer umgestellt, lese ein wenig, höre musik und freu mich auf übermorgen.
datja - 7. Jun, 19:14